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Stationen auf dem Weg des Glücks
Datum: 09.09.2026, Kategorien: Romantisch
... Dienstag war ich bereits etwa eine Stunde vor dem vereinbarten Termin mit dem Möbelhaus in der Villa und bat Isabell, ob sie Kaffee kochen und kalte Getränke für die Monteure bereitstellen könnte. Sie machte sich sofort an die Arbeit und fragte mich, wann ich denn einziehen würde. Ich meinte, dass ich morgen meine Sachen mit dem Transporter holen würde und dann spätestens Donnerstag hier einziehen würde. Isabell sagte, dann werde ich dich ab Donnerstag mit dem Essen einplanen, damit du nicht vom Fleische fällst und deine Kraft erhalten bleibt. Dabei schien ein leichtes Lächeln über ihr Gesicht zu geistern. Kurz darauf kam der Transporter des Möbelhauses und die beiden Monteure legten wirklich gleich los und ruckzuck waren die Kartons mit den Möbeln an den Stellen, wo sie hin sollten. Die Montage dauerte dann doch ein wenig länger. Zwischenzeitlich wollten die Monteure Mittag machen und Isabell meinte, dass sie ihren Kaffee doch auf der Terrassen nehmen könnten, was mit Dank angenommen wurde. Gegen 14.30 Uhr waren die Männer fertig und luden die Abfälle in ihren Transporter. Nach einem herzlichen Dank und einem guten Trinkgeld verabschiedeten sie sich und teilten mit, dass sie morgen gegen 10 Uhr die noch fehlenden Teile, die bereits geliefert werden konnten, vorbeibringen würden und auch aufstellen würden. Isabell erklärte, dass sie im Hause sei und ich deshalb nicht unbedingt da sein müsste. Es war mir ganz recht, da ich Opas Transporter holen und meine restlichen ...
... Sachen aus meinem Zimmer in die Villa bringen wollte. Am nächsten Tag holte ich den Transporter, fuhr nach Hause und belud ihn mit meinen Sachen. Meine Mutter half mir dabei und war doch etwas traurig, dass ihr Söhnchen nun auszog. Zum Abschied umarmte sie mich fest und meinte, ich sollte nicht vergessen, dass ich immer gerne bei ihnen gesehen war. Sie erzählte, dass Tina Ende nächste Woche zu ihnen kommen würde und sie bat mich, ihr beim Einzug zu helfen, da mein Vater gerade dann auf einem Kundenbesuch im Norden der BRD war. Ich sagte zu und bat um einen Anruf, wenn es so weit war. Schnell zur Villa und ausladen. Die Kartons ließ ich erst mal in den Räumen stehen, in die der Inhalt sollte. Dann den Transporter zurück und mit meinem Wagen in die Stadt. Ich erledigte einen großen Teil meiner geplanten Einkäufe und traf mich dann mit ein paar Freunden aus dem Studium und aß in einer guten Gaststätte zu Abend. Gegen 22 Uhr traf ich in der Villa ein und musste mir sagen lassen, dass Isabell etwas ungehalten war, da ich nicht zum Abendbrot erschienen war. Sie war aber schon nicht mehr anwesend, da sie sich bei ihren Eltern mit den Kindern ihres zukünftigen Mannes treffen wollte und erst Morgen gegen Mittag wieder da sein würde. Wahrscheinlich würde sie die beiden Mädchen mitbringen, da deren Vater sie auf dem Rückwege von einer Geschäftsreise hier abholen wolle. Am nächsten Morgen war ich alleine zu Hause, da Opa schon früh auf eine Baustelle musste und dort den ganzen Tag ...