1. Blank und begehrt Teil 03


    Datum: 10.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... es sich aus. Nach unten." Sie zögerte. „Meine... meine Muschi fühlt sich ganz... warm und schwer an."
    
    Julia nickte, ihr Lächeln war sehr zart. „Warm und schwer. Ja. Das ist ein schönes Gefühl. Die Energie sammelt sich dort. Bereitet sich auf etwas vor."
    
    Sie drückte Natalies Hand fester. „Und die Erinnerung an Kevins Eichel... was genau daran macht dich so ‚wuschig'? Ist es die Form? Die Farbe? Oder... die Vorstellung, wie sie sich anfühlt?"
    
    Natalie schloss kurz die Augen und dachte an diesen Moment zurück. „Es ist... es ist alles zusammen, glaube ich. Die Form, ja, so glatt und rund. Und die Farbe, so... rosig. Und die Vorstellung, wie sich diese blanke Haut anfühlt. Als Sarah sie gestreichelt hat... ich konnte mir richtig vorstellen, wie weich und empfindlich das ist. Und dann zu sehen, wie er darauf reagiert hat... wie er gestöhnt hat..." Natalie holte tief Luft. „Das... das hat mich am meisten erregt. Zu wissen, dass diese Berührung solche Gefühle in ihm auslöst. Dass es sich für ihn so gut anfühlt."
    
    Natalies Unterwäsche fühlte sich richtig nass an. Das Sprechen darüber, das Teilen dieser Gefühle mit ihrer Mutter, verstärkte alles nur noch.
    
    Julia nickte wieder, ihre Augen waren voller Mitgefühl. „Ja, mein Schatz. Die Verbindung zwischen Berührung und Gefühl ist unglaublich stark. Und die Vorstellung, jemandem so intensive Lust zu bereiten... das kann sehr erregend sein."
    
    Sie lächelte liebevoll. „Und wenn du dich jetzt streicheln möchtest, Natalie... dann ...
    ... mach das. Es ist dein Körper, deine Lust. Es ist nichts, wofür du dich schämen musst. Besonders nicht, wenn es eine Reaktion auf solch ein... kraftvolles Erlebnis ist."
    
    Natalie blieb an Mama gelehnt, ihre Wärme umhüllte sie, und die Röte lag auf ihren Wangen. Ihre Unterwäsche fühlte sich feucht an, ihr Bauch kribbelte. Die Worte, die sie ausgesprochen hatte, schienen im Raum zu schweben. Sie spürte Mamas Hand auf ihrer, sanft.
    
    Julias andere Hand glitt von Natalies Schulter und wanderte behutsam nach unten. Natalies Atem stockte. Julias Finger streiften ihren Oberschenkel und näherten sich. Und dann legte Mama ihre Hand sachte zwischen Natalies Beine, direkt über ihrer nassen Unterwäsche.
    
    Natalie zuckte zusammen; ein Gefühl von Schock und... ja, von tiefer Lust durchfuhr sie. Julias Finger begannen, langsam zu reiben. Nicht fest, nur ein leichter Druck, der die Feuchtigkeit unter Natalie verteilte und ein prickelndes Gefühl auslöste.
    
    Ein leises Stöhnen entwich Natalie. „Oh Mama..."
    
    Julias Hand bewegte sich rhythmisch. Das Gefühl wurde intensiver. „Bitte... bitte hör nicht auf... Das fühlt sich so schön an..."
    
    Ihre Mutter lächelte; ihre Wangen rieben sich aneinander. „Dann genieß es einfach, mein Schatz", sagte Julia, ihre Stimme klang beruhigend. „Du musst dich jetzt dringend entspannen. All die Anspannung von der Geschichte, von deinen Gefühlen... Die Energie muss irgendwohin."
    
    Mamas Hand wurde ein winziges bisschen fester, der Druck genau richtig, um das ...