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Blank und begehrt Teil 03
Datum: 10.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... ehrt Sarah, und Samantha ehrt beide dafür, dass sie diesen wichtigen Moment für die Familie ermöglicht haben." Natalie versuchte, das zu begreifen. Ein Ejakulat als Symbol für Glück und Fruchtbarkeit? Und das öffentliche Jubeln? Es war so anders als alles, was sie kannte. Julia sah Natalie intensiv an. „Und du? Was hast du in dem Moment gefühlt? Als das passiert ist und alle gejubelt haben?" Natalie dachte nach. „Ich war... glaube ich, am Anfang total geschockt. Ich hab nur gedacht: ‚Oh mein Gott, ist das gerade wirklich passiert?' Und dann die Reaktionen... das Jubeln. Das hat sich so unwirklich angefühlt. Aber als ich dann Tante Sam gesehen habe, wie sie gestrahlt hat und gesagt hat, wie stolz sie sei... da habe ich angefangen zu verstehen, dass es für sie und für die Tradition wirklich etwas Besonderes war. Auch wenn es für Kevin wahrscheinlich total peinlich war." „Und als du ihn dann so gesehen hast, außer Atem, und sein Pimmel so klein wieder wurde... Wie war das für dich?", fragte Julia leise. Natalie schluckte. „Das war... ein bisschen traurig, irgendwie. Dass er so nackt und... und so fertig da stand. Aber auch... ja, du hast recht, ‚niedlich' ist ein gutes Wort dafür. So zerbrechlich irgendwie, nach diesem intensiven Moment. Und als er Sarah geküsst hat und seine Mom ihn geküsst hat... da hab ich gesehen, dass es auch um Liebe ging. Um die Liebe in der Familie, auch wenn es ein total seltsamer Weg ist, das zu zeigen." Julia nahm Natalies Hand ...
... wieder in ihre und drückte sie fest. „Genau das ist es, Natalie. Traditionen sind oft komplex und nicht immer leicht zu verstehen. Aber sie haben Wurzeln, sie tragen Geschichten in sich, die über Generationen weitergegeben werden. Sie sind ein Weg, um uns zu verbinden, um uns zu zeigen, dass wir Teil von etwas Größerem sind." Sie saßen noch einen Moment da, der Duft von Tee und fernen Orten mischte sich in der Luft mit den Nachklängen von Natalies Erzählung über Kevin, Sarah und das Jubeln. Ihre Gedanken kreisten immer noch um all das Seltsame und Faszinierende, das sie erlebt hatte -- dieses Ritual, so anders, so intim, so öffentlich. Natalie rückte ein Stück näher an Julia heran, ihre Stimme sank zu einem leisen Flüstern. „Mama...?" „Ja, mein Schatz?", fragte Julia sanft und sah sie an. Natalie zögerte, spürte wieder die Verlegenheit, aber auch eine neue Art von Neugier, die sich in ihr regte. „Gehen wir dann... kommenden Monat zusammen auf die Beschneidungsfeier von Liam?" Julia lächelte warm. „Das ist der Plan, ja. Tante Carina hat uns schon eingeladen. Ich würde das ungern verpassen." Natalie schluckte. Das war der heikle Teil. „Und... und massieren wir dann... Liams beschnittenen Ständer?" Julia lachte leise, ein warmer, wohliger Klang. Sie strich Natalie über den Arm. „Das ist Teil der Tradition, Natalie. Wenn du das möchtest, ja." Natalie sah sie an, ihr Herz pochte ein bisschen schneller. „Du zuerst und dann ich? Oder... oder ich zuerst und dann ...