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Die Geschichte der Maya Klein Ende
Datum: 11.09.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... kalt. Wenn du jetzt krank wirst, war es das vielleicht wirklich für dich." Die völlig erschöpfte Frau nickte langsam, sah zu der Riesin auf, dann nahm sie die Geste an. Kaum hatte sie nach deren Hand gegriffen, stand sie auch schon auf ihren Füßen. Sie war einfach hochgezogen worden. „Also Klein! Wer soll es sein? Haben Sie drei geeignete Anwärter für Ihre Praxisbegleitung gefunden?" Maya blickte in die Runde, dann verneinte sie. „Bisher nur einen. Ist das okay? Ich würde gerne noch ein wenig warten." Serverin sah sie überrascht an, dann nickte er. „Gut, dass Sie Ansprüche haben. Nun hoffe ich nur, dass Sie sich..." „Frau Krolm hat die beste Leistung gezeigt, also würde ich sie mir als Partnerin wünschen." Die blonde junge Frau sah entgeistert zu der großen Frau auf. War das jetzt wahr? Maya trat an die Frau heran, legte ihr die Hand auf die Schulter und nickte ihr zu. „Lieb haben müssen wir uns nicht unbedingt. Müssen beide einfach funktionieren, wenn es darauf ankommt." „Gute Entscheidung, Klein! Von Krolm ist vom Ehrgeiz zerfressen. Das kann Ihnen in brenzligen Situationen nur von Nutzen sein." „Nimm lieber jemand anderes! Ich kann dich nicht ausstehen!", ätzte Mellisa und schüttelte die Hand von ihrer Schulter ab. „Das ist doch super! Ich dich nämlich auch nicht. Aber du warst nun einmal die Beste. Also selbst schuld! Jetzt hängen wir zusammen ab, du Kuh!" Mustafa lachte auf und schüttelte seinen Kopf, während von Krolm Maya ...
... nachblickte. Was für eine Scheiße! Geburtstag Eine anstrengende Woche lag hinter ihr. So viele Eindrücke, die sie noch gar nicht richtig hatte verarbeiten können. Sascha hatte Verständnis gezeigt, sie am Freitag vom Bahnhof abgeholt, sie zu sich nach Hause gebracht und mit ihr fast drei Stunden lang durchgeschlafen. Hatte er auf Sex gehofft, hielt er sich zurück, als seine Freundin einfach nur ausspannen wollte. Sie hatten noch das ganze Wochenende. Irgendwann würde ihr Ofen schon anspringen, hoffte er. Maya erzählte nur oberflächlich von ihrer Ausbildung. Die Leute waren nett, die Anwärter so lala, und die Arroganteste von allen hatte sie sich zur Partnerin genommen. Warum? Weil sie gut war. Ihr erschien das wichtiger als Sympathie. Er selbst hätte nie so entschieden. Er brauchte Menschen um sich herum, die er mochte. Alles andere würde das Leben nur zur Qual werden lassen. Eigentlich hatte er geglaubt, dass auch Maya so dachte. Sie lag neben ihm, hielt seine Hand und blickte zur Decke. Ihre vollen Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, ihre rechte Hand spielte mit einer Haarsträhne. Sie schien gedanklich weit weg zu sein. Ging es ihr gut? Oder hatte sie für sich den falschen Weg eingeschlagen? Er sorgte sich um sie. Plötzlich konnte er nachempfinden, wie sie in seine Richtung dachte. „Mist! Ich habe noch nichts für die Party morgen vorbereitet." Sie stöhnte und wollte sich aufrichten, doch Sascha hielt sie zurück. „Musst du nicht! Was glaubst du, haben ...