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Die Geschichte der Maya Klein Ende
Datum: 11.09.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... sondern auch ihr eigenes Verlangen. Sie gab ihm einen Kuss, ließ ihre Zunge mit der seinen spielen, zog ihm seine Shorts aus, löste sich von ihm und entledigte sich ihres eigenen Höschens. „Von hinten?", fragte sie ihn, worauf er mit Begeisterung reagierte. So stieg sie eilig aus dem Bett heraus, lief, nackt bis auf ihren BH den Flur entlang, zog auch dieses Wäschestück aus und stieg in die Duschkabine. Sie reinigte sich gründlich, benutzte dazu auch die Massagefunktion der Brause, dann trocknete sie sich ab und eilte zurück in das Zimmer ihres Freundes. Sascha war längst bereit und so griff er nach dem Döschen, während sie ihren massiven Körper in Position brachte. Maya hockte auf Unterarmen und Unterbeinen, senkte ihren Kopf ab und fühlte, wie Saschas Finger etwas Feuchtes an ihrer Rosette auftrugen. Sie suchte zu entspannen, spürte seine Fingerspitzen vorsichtig den Rand ihres Anus massieren und weiten, dann wie sie ein Stück weit in sie eindrangen. Die Matratze bewegte sich unter ihr, kurz darauf fühlte sie den Druck an ihrem Poloch, gefolgt von einem intensiven Kitzeln und Kribbeln. Sascha begann sie vorsichtig an sein Glied zu gewöhnen, bewegte es in ihrem Rektum langsam vor und zurück und intensivierte dann sein Handeln. Maya stöhnte. Wie geil sich das anfühlte! Was für ein schönes Gefühl das war. Ob sich Can für Jeane heute Morgen so ...
... angefühlt hatte? Sie hatte nicht unglücklich auf sie gewirkt. Ganz im Gegenteil. Gelöst und erleichtert. Auch hatte sie danach noch viel Spaß gehabt, obwohl man ihr angesehen hatte, dass sie und Tim am Limit gewesen waren. Sie knurrte auf, als Sascha sie jetzt mit schnellen Bewegungen seines Gliedes verwöhnte. Es würde nun nicht mehr lange dauern, das wusste sie aus Erfahrung. Schlimm war das nicht, er würde dann gleich bei ihr die Spielsachen zum Einsatz bringen, vielleicht auch seine Zunge? Beides gefiel ihr sehr. Eine halbe Stunde später lagen sie glücklich nebeneinander. Maya spielte mit ihrer rechten Hand an seinem Glied, richtete es auf und ließ es zur Seite kippen. Wiederholte ihr Handeln, ließ abrupt los und versuchte zu raten, in welche Richtung es dieses Mal kippen würde. Sascha beobachtete sie dabei und streichelte mit seiner Rechten über ihre Brüste. „Ich hole dich am Freitag ab. Das habe ich schon mit Saskia abgesprochen. Sie meinte, dass ich auch bei ihnen schlafen könnte, ihre Eltern würden sicher nichts dagegen haben. Vielleicht bleibe ich dann auch mal ein Wochenende dort?" Maya erwärmte sich sofort für diese Idee. Die Entfernung schmolz mit dem Auto, aber auch mit der Unterbringung bei den Henschels für sie deutlich zusammen. Es regelte sich alles, sie glaubte immer fester daran. Also auch das, was zwischen Can und Jeane passiert war.