1. Anschluss unter dieser Nummer


    Datum: 12.09.2026, Kategorien: Reif

    ... Vornamen. Der Termin, zu dem unser Treffen stattfinden sollte, war der Nachmittag am Freitag dieser Woche.
    
    „Dann komm mal mit rein ...", sagte ich, schloss die Tür zu meiner Wohnung auf, wir beide huschten hindurch. Kaum war die Tür hinter uns ins Schloss gefallen, da küssten wir uns ein erstes Mal. Unsere Münder öffneten sich füreinander, unsere Zungenspitzen begrüßten sich und begannen sofort einen lebhaften Paarungstanz. Seine Arme legten sich um mich, meine sich um ihn. Während des langen ersten Kusses, ich hatte mich inzwischen mit dem Rücken an der Wand angelehnt, war eine seiner Hände an meine Taille geglitten, wanderte ein paar Mal auf und ab, umfasste dann eine Brust von mir während sein Daumen über meine inzwischen harte Brustwarze strich. Meine Hände waren zu seinem Po geglitten, ich umfasste ihn und drückte ihn gegen mich, spürte seinen hart werdenden Schwanz an meinem Oberschenkel.
    
    „Lass uns vorher duschen ...", schlug ich vor, als der Kuss geendet hatte. „Wir waren fast den ganzen Tag zusammen in der Sonne und Wärme unterwegs ..." Er nickte, folgte mir in mein Schlafzimmer, wo wir uns rasch auszogen, dann zusammen ins Bad flitzten, ich die Dusche anstellte, unter die wir gemeinsam glitten und uns von lauwarmem Wasser berieseln und erfrischen ließen. Wir trockneten uns kaum mehr als nur flüchtig ab, dann waren wir auch schon zurück in meinem Schlafzimmer. Ich setzte mich auf die Kante von meinem Bett, ließ ihn näher kommen, beugte mich zu seinem Schwanz ...
    ... hinab, den ich nach einigen aufbauenden Handbewegungen in den Mund nahm und an ihm zu saugen begann.
    
    Schnell hörte ich genießerische Töne von ihm, spürte eine Hand, die mir zart über den Kopf und die Wangen strich. Meine Zunge umspielte ihn nun, während ich meinen Kopf auf und ab bewegte, bei jedem Auf kraftvoll an ihm saugte, um ihn danach wieder so tief wie möglich in meinen Mund gleiten zu lassen. Er stöhnte nun offen, „Meine Güte ... Susanne!" Sanft kraulte ich ihn nun auch noch zwischen den Beinen, was sein lustvolles Stöhnen nun noch vergrößerte. Langsam war mir nach mehr, danach, dass es voranging.
    
    Ich ließ von ihm ab, ließ mich auf das Bett fallen, rutschte etwas hinauf, öffnete dabei meine Schenkel für ihn. Ich sah zu seinem Schwanz, der sich herrlich aufreckte, sein Blick glitt zu meiner Muschi, die ich ihm erwartungsvoll darbot. Er folgte mir auf das Bett, beugte sich dann mit seinem Oberkörper zwischen meine Schenkel, die ich nun etwas weiter für ihn öffnete. Er griff nach meinem Becken, hielt mich so fest und in Position, dann spürte ich seinen Mund dort, wo ich gerne bereits seinen Schwanz gehabt hätte. Nach einigen ersten Küssen wurde er mutiger, leckte mit der ganzen Breite seiner Zunge über meine Muschi, dann züngelte seine Zungenspitze durch meine schlanke, lange Spalte, die er dadurch bereits etwas öffnete, sich seine Zunge dann sogar in die verborgene Welt dahinter vortraute. Nun war es an mir, zu stöhnen. „Oh mein Gott ...", ich griff nach seinem Kopf, ...
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