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Datum: 12.09.2026, Kategorien: Reif
... ganz wie in Sorge darüber, es könnte zu schnell vorbei sein. Doch das passierte zum Glück nicht, ganz im Gegenteil, er wand sich dann sogar noch meiner Klitoris zu, die er inzwischen entdeckt hatte, und sanft an ihr zu saugen begann. Jetzt war es definitiv an der Zeit für mehr, ich beugte mich zur Seite, obwohl ich dieses Vergnügen gerne noch viel, viel länger genossen hätte, griff in die Schublade meines Nachttisches und fingerte rasch eines der Kondome heraus, die dort in einer Schachtel lagen. Kurz nahm ich die Packung zwischen die Zähne, sodass ich sie aufreißen konnte, umfasste seinen Kopf mit der anderen Hand. „Komm ... hier!", sagte ich. Er richtete sich auf, sah, was ich in der Hand hatte, ließ mich ihm das Kondom überstreifen, dann rutschte er zwischen meinen Schenkel etwas weiter nach oben, ich griff nach seinem Schwanz und führte ihn in mich. Einige vorsichtige erste Stöße seines Beckens später war er ganz in mich gedrungen, hielt einen Moment inne. „Susanne ...", stöhnte er, „ist das herrlich!" „Finde ich auch, mein Lieber!" Wir küssten uns, dann legte er wieder mit lustvollen Stößen in mich los, während ich genussvoll stöhnte und mich rasch mit eigenen Beckenbewegungen in seinen Rhythmus einfand und ihn zurückvögelte. Bald hielt er ein weiteres Mal inne, diesmal waren meine Brüste im Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit, die er erst mit Küssen bedeckte, dann bald abwechselnd kräftig an beiden Nippeln saugte, bis ich ihm mit einem Stoß meines Beckens zu ...
... verstehen gab, dass es langsam weitergehen könnte. Mich oder meine Brüste küssen wechselte sich dann immer wieder ab oder fand gleichzeitig statt, bis er sich unaufhaltsam seinem Höhepunkt näherte, in seinen Beckenstößen schneller und kraftvoller wurde, dann auch heftig stöhnte und ich spürte, wie die Muskeln seines Schwanzes zuckten und er das Kondom zu füllen begann. Danach glitt er neben mich, strich mir mit einer Hand über die Wangen. Ich nahm seine Hand sogleich und führte sie zwischen meine Schenkel, wo meine Lust immer noch loderte, noch entflammt war. „Streichel mich bitte ...", sagte ich, was er sofort tat, vorsichtig meine sensible Klitoris rieb. Schnell steigerte sich mein Stöhnen, bis ich mich zu ihm hindrehte, mein Gesicht an seiner Brust barg, noch intensiver stöhnte, dann leicht erzitterte, nun auch zum Höhepunkt kam. „Wow ... das war herrlich ...", sagte er etwas später, als ich mich wieder auf den Rücken gelegt hatte und etwas ruhiger atmete. „Ja, stimmt ...", antwortete ich und küsste ihn gleich danach. „Du hast wirklich eine tolle Figur, so schlank, einen herrlichen Busen!", bedankte er sich bei mir, was ihm einen weiteren leidenschaftlichen Kuss einbrachte. Wir blieben eine Weile nebeneinander liegen, streichelten uns immer wieder, plauderten ein wenig. Etwas später bekamen wir erneut Lust aufeinander, fanden in einem 69 zueinander, welches wir reichlich auskosteten, dann vögelten wir ein zweites Mal miteinander. Zum Schluss befand er sich auf ...