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Datum: 12.09.2026, Kategorien: Reif
... dem Rücken, genoss es, mich auf ihm reiten zu sehen, sah genussvoll meinen schwingenden Brüsten zu, die er immer wieder umfasste und zärtlich über meine Nippel strich. Als ich spürte, dass er sich seinem nächsten Höhepunkt näherte, half ich mir selbst etwas nach, was ihm offenbar sehr gefiel und erregte, jedenfalls kam er kurz darauf, sodass ich mich fast etwas mit meinem eigenen Höhepunkt beeilen musste, danach aber beglückt in seine Arme sank. Kaum zu glauben, aber wir liebten uns an diesem Abend noch ein drittes Mal, diesmal lag ich am Ende auf der Seite, kleiner Löffel, großer Löffel, er kam so sehr tief in mich, konnte so, von hinten, die Hände um meine Brüste legen, mir aber auch zwischen die Beine fassen, diesmal war er es, der mich mit sanften Fingern zu meinem Höhepunkt brachte, nachdem er dann auch noch ein weiteres Kondom befüllt hatte. Etwas später zog er sich wieder an, verabschiedete sich von mir, bedankte sich erneut für diesen wunderbaren Tag mit mir, dann war er verschwunden, ich ging in mein Schlafzimmer zurück und entsorgte die drei Kondome und ihre Verpackungen und legte mich wieder in das zerwühlte Bett. Mir schlug das Herz fast bis zum Hals, als ich aus einer kleinen Straße aus meiner Wohnsiedlung kam und um die Ecke bog. Schräg gegenüber der großen Hauptstraße war ein Café, und ich warf einen genauen Blick auf die Gäste, die ich von hier, von der gegenüberliegenden Straßenseite, sehen konnte. Trotzdem mussten die Blicke zufällig aussehen, ...
... keinesfalls so, als würde ich nach jemandem suchen, obwohl ich genau dies tat. „Er" sollte jetzt dort sitzen, wir hatten als Erkennungszeichen ein Buch vereinbart, welches in Hand eines Mannes wenig wahrscheinlich war, trotzdem aber nicht abwegig erschien: „Auf der Suche nach Mr. Goodbar". Ich hatte es vor einiger Zeit gelesen, es hatte mir gefallen und ich fand den Titel für dieses Vorhaben treffend. Tatsächlich, unter der Markise, die die Plätze vor dem Café vor der Sonne bewahrte, hindurch, sah ich hinter der großen Glasscheibe des Cafés, einen Mann, der allein an einem Tisch saß. Er hatte eine zusammengefaltete Zeitung vor sich liegen, auf der ein Buch lag, es war das besagte Buch, er hatte es mit dem Cover nach oben platziert. Das musste also Thomas sein. Eine erste Sorge fiel von mir ab, er sah manierlich aus, schien kein Nerd, Grufti, ewiger Student oder Stubenhocker zu sein. Er war dem sonnig-warmen Wetter entsprechend angezogen, trug eine leicht verwaschene Jeans, ein dunkelblaues Polohemd, ein Blouson lag auf der Rücklehne seines Stuhls. Ich wechselte die Straßenseite und ging langsam an dem Café vorbei, um einen näheren Blick auf ihn zu werfen. Er hatte einen Kaffee vor sich stehen und las einen Teil seiner Zeitung, welchen er sich so gefaltet hatte, dass er dahinter nicht wie ein Detektiv verschwand, dass er nicht den ganzen Tisch beanspruchte. Thomas hatte dunkelblondes, leicht wellig Haar, welches am Hinterkopf kürzer geschnitten war und oberhalb ...