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Blanke Bewährung, Teil 3
Datum: 15.09.2026, Kategorien: Schamsituation
Teil 1: https://schambereich.org/story/show/6572-blanke-bewahrung-teil-1 Teil 2: https://schambereich.org/story/show/6585-blanke-bewahrung-teil-2 Teil 3: Es ist Punkt 6:00 Uhr und Lilly wird von einem aggressiven Weckton regelrecht aus dem Schlaf gerissen. Es war eine unruhige Nacht für die Schülerin, die schlecht einschlafen konnte und immer wieder wach wurde, in der Angst, was sie am nächsten Morgen erwarten würde. Sie reibt sich den Schlafsand aus den Augen und schlägt ihre Bettdecke auf. Sofort spürt sie die kühle Luft an ihrem ganzen Körper und wird sich ihrer Nacktheit und den ganzen Umständen sofort wieder bewusst. Lilly schläft eigentlich nur sehr selten nackt, doch für die nächsten 364 Tage wird das für sie wohl oder übel zur ungewollten Gewohnheit werden. Nach einem kurzen Zwischenhalt im Bad geht sie die Treppe nach unten ins Wohnzimmer, wo ihre Eltern bereits kaffeetrinkend und zeitunglesend am Esstisch sitzen. „Guten Morgen, Schatz. Wie hast Du geschlafen?“, fragt ihre Mutter. „Beschissen. Beim Aufwachen dachte ich kurz, es wäre nur ein schlechter Traum, aber das passiert gerade wirklich.“ „Oh meine arme Lilly! Kann ich irgendwas für Dich tun?“ Ihre Mutter fühlt wirklich mit ihr, während ihr Vater eher cool bleibt und sich nicht einmischt. „Kannst Du mich zur Schule fahren? Ich möchte wirklich nicht laufen.“ Lillys Gymnasium ist einige Blocks von ihrem Zuhause entfernt, etwa 15 Minuten zu Fuß, während ihre Eltern, die beide als ...
... Lehrer an einer Grundschule im Nachbarort arbeiten, eigentlich in einer andere Richtung fahren müssen. Daher kommt es eigentlich ziemlich selten vor, dass sie gefahren wird, obwohl alle drei das Haus in der Regel immer zur gleichen Zeit verlassen. „Ausnahmsweise. Aber nur heute, Schatz. Frühstück‘ noch in Ruhe und mach Dich im Bad fertig. Wir fahren um 7:00 Uhr.“ „Danke, Mama!“ Für Lilly war das zunächst eine Erleichterung, da sie heute in der Schule ohnehin schon mit genügend Eindrücken konfrontiert werden würde. Da muss nicht unbedingt noch die halbe Nachbarschaft dazukommen. Dennoch klopft ihr bereits beim Frühstück das Herz bis zum Hals, als sich die Bilder vor ihrem inneren Auge zusammenfügen. „Ähm, weiß denn in meiner Schule irgendjemand Bescheid, dass ich gleich, Ihr wisst schon…“ Lilly kann die Worte gar nicht aussprechen. „Nackt sein werde?“, unterbricht ihr Vater. „Ja, ich habe gestern dort angerufen. Die Sekretärin, der Rektor und die Lehrer wissen Bescheid. „Und meine Mitschüler?“ „Die werden es in einer guten Stunde herausfinden.“, sagt er nur trocken. „Oh Gott…“, bringt Lilly nur heraus, während sie ihr Gesicht in ihren Händen vergräbt. Sie isst noch einen Toast, als die Uhr bereits halb 7 anzeigt. Zeit, ins Bad zu gehen. Dort angekommen stellt sie sich vor den Spiegel und schaut sich für gut eine Minute ausgiebig selbst an. Dann beginnt sie eine innere Motivationsrede, wie sie es noch nie zuvor getan hat. ‚Okay Lilly. Was passiert ist, ist ...