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Blanke Bewährung, Teil 3
Datum: 15.09.2026, Kategorien: Schamsituation
... einer etwas ungewöhnlichen Neuigkeit. Wie manche von Euch vielleicht schon mitbekommen haben, haben wir ab heute eine, ich möchte sagen, ungewöhnlich gekleidete Schülerin im Haus. Aufgrund einer gerichtlichen Verurteilung ist Lilly Renner aus der Klasse 11b für die nächsten 12 Monate nicht dazu berechtigt, Kleidung zu tragen und wird daher nackt am Unterricht teilnehmen.“ Herr Zander hält kurz inne, damit die Schüler die Informationen verarbeiten können, während Lilly von draußen ein lautes „Was? Geil!“ hört. Dann fährt er fort: „Jetzt zum ernsten Teil, ich bitte um Eure Aufmerksamkeit! Ich betone, dass Lilly gezwungen ist, nackt zu sein und nicht freiwillig ihren Körper zu Schau stellt. Ich bitte Euch daher, von Anschuldigungen jeder Art abzusehen. Die Lehrkräfte werden außerdem sexistische oder anzügliche Kommentare Lilly gegenüber sofort mit Nachsitzen bestrafen. Darüber hinaus weise ich darauf hin, dass jede und jeder, der Lilly gegen ihren Willen an gewissen Körperstellen berührt, umgehend mit einem Schulverweis rechnen muss. Ich kann verstehen, dass es für viele von Euch, vor allem für die Jungs, aufregend ist, ein nacktes Mädchen zu sehen, noch dazu ein sehr hübsches, aber ich bitte Euch, nachsichtig und respektvoll mit ihr umzugehen. Danke!“ Mit diesen Worten beendet er die Durchsage und geht zurück zu seinem Schreibtisch. „Danke für das Kompliment.“, sagt Lilly, die sich ...
... nach der Durchsage vom Rektor wesentlich sicherer und besser fühlt. Die Angst vor Kommentaren und Berührungen war nun nicht mehr so groß wie noch zuvor. Jetzt war sie „nur“ noch nervös. „Das war ernst gemeint. Ich habe selbst eine Tochter in Deinem Alter.“ Lilly bringt tatsächlich kurz ein kleines Schmunzeln hervor und wird dann aber vom Gong unterbrochen, der die erste Schulstunde einläutet. „So Lilly, komm, ich bringe Dich zu Deiner Klasse.“ Als sich Lilly erhebt, muss sie schockiert feststellen, dass sie auf dem schwarzen Ledersessel einen feuchten Abdruck hinterlassen hat. Ihr wird klar, dass sie trotz der Erniedrigung und aller Peinlichkeiten von der ganzen Situation erregt ist. Das hat sie bereits zuhause im Bad bemerkt. Sie hofft nur, dass es für andere nicht sichtbar ist. In der Hoffnung, dass Herr Zander nichts merkt, nimmt Lilly ihre Tasche und geht an seiner Seite wieder hinaus in den nun leeren Gang. Ihr Klassenzimmer liegt am anderen Ende des Schultrakts im zweiten Stock, daher hat sie genug Zeit, um das Gefühl zu verarbeiten, splitternackt durch ihre Schule zu laufen. Vor der geschlossenen Tür angekommen hört sie bereits ihren Geschichtslehrer reden und macht sich mental bereit für den nächsten schweren Schritt. Während der Rektor wieder verschwindet, hebt Lilly ihre Hand, zögert einen Moment und klopft dann zweimal kurz an der Tür. „Herein?!“ Fortsetzung folgt…