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Der brennende Ausflug
Datum: 16.09.2026, Kategorien: BDSM
... Schlitz meines Lederstrings hart in meinen Anus, schmerzhaft, ohne Rücksicht, ich kreische laut auf, man muss es weit hören können, winsele. »Aua, Aua, Aua……! Herr, nein bitte nicht, nicht so fest, er tut doch noch so weh!«, jammere ich, »Jaah…..! Oh Gott, nein!« Du stößt einfach derb weiter. Ich reiße an den Fesseln, spüre den dicken Dildo in meiner Fotze, meine qualvolle Lust aus Schmerz und Gier überwältigt mich, ich schreie sie ungezügelt in den Wald heraus. »Ja, ficke in meinen nutzlosen Arsch, Herr! Pudere mich hinten rein, in meinen Künstlereingang, fester!« Du stößt und stößt, bis ich deinen warmen Saft in mir spüre. Du ziehst dich jetzt vorsichtig aus mir zurück und löst rasch die Handmanschetten, fängst mich auf, lässt mich langsam zu Boden ins Gras niedergleiten, löst mir die Fesseln an meinen Knöcheln, löst auch die seitlichen Bändchen des Strings und streichelst mir sehr zart über die Wangen. Ganz vorsichtig bewegst du den Dildo zwischen meinen brennenden Schamlippen, in meiner Vagina, drei-, viermal. Dann bin ich soweit, mit einem durchdringenden gellenden Aufquieken, als würde ein Schwein geschlachtet, kommt es mir. Du ziehst den Dildo aus meiner Fotze, lässt ihn achtlos ins Gras fallen. Es spritzt in hohem Bogen aus mir heraus. Ich schlage mit meinen Armen um mich, strample mit den Beinen und greife dir hart in deine wenigen Haare. Zuckend liege ich in deinen Armen. Ich presse deinen Mund auf meinen, sie vereinigen sich. Der Orgasmus vergeht ...
... nur sehr langsam. Alles brennt, schmerzt, juckt, ich jammere, winsle, schluchze vor mich hin, Tränen rinnen über meine Wangen, längst haben sie sich mit Schweiß und der Schminke vermischt, dein Sperma läuft aus meinem wunden zuckenden Popoloch und trotzdem fühle ich mich grenzenlos befriedigt. Ich suche den Blickkontakt zu dir in unserem Kuss, du lächelst zufrieden und glücklich. Die Schmerzen und die Lust, die du mir schenkst, sind deine Befriedigung. Der Weg zur Erfüllung unserer Lust führt über meine Schmerzen! »Du bist sehr tapfer, ich bin stolz auf Dich. Aber nicht kratzen oder reiben!«, sagst du, »dann wird es noch schlimmer!« »Ja, danke Herr!«, kann ich kaum hervorbringenVorsichtig legst du meinen Kopf ins Gras. »Warte!« Du läufst fort, zum Auto und kommst geschwind mit den Wasserflaschen zurück, nimmst Waschlotion aus deiner Tasche. Du übergießt meinen Körper mit dem kalten Mineralwasser. Es tut gut, so gut. Waschlotion träufelt auf meinen Bauch, Brust und Unterleib, du wäschst mich hier im Freien ab und drehst mich auf den Bauch, dasselbe mit meinem Rücken und meinem Popo. Fünf Flaschen sind inzwischen aufgebraucht, das unerträgliche Brennen lässt nach. Ich richte mich auf. Jetzt cremst du mich ein, ein kühlendes, linderndes Gel. Es wird langsam erträglich. »Hier Liebling der Rest des Weins!« Ich trinke jetzt zwar immer noch gierig, aber mit Genuss. Der Wein ist wirklich gut. Der von mir verschleimte Dildo liegt nutzlos im Gras. »Willst du ...