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Der brennende Ausflug
Datum: 16.09.2026, Kategorien: BDSM
... ihn nicht sauber machen?«, fragst du mich, ich lecke ihn ab. »Und was ist mit Deinem Kleinen Freund?« Du hältst mir nun deinen immer noch erigierten Schwanz hin, auch ihn lecke ich sauber, er schmeckt herb nach meinem After und dann stecke ich ihn zurück in deine Hose! Du trägst keinen Slip. Du kleines Schweinderl, denke ich. Wir sitzen wohl noch zwanzig Minuten so im Gras, sehen uns an, sprechen kaum, umarmen uns immer wieder mal, küssen uns, spielen mit unseren Zungen. Du streichst mir vorsichtig über die von dir mit den Brennnesseln geschundene Haut. Das zunächst unerträgliche Brennen ist jetzt von einem kribbelnden Jucken abgelöst. »Vielleicht sollten wir jetzt zurück fahren!«, meinst du. Ich nicke. »Zieh nur Deine Jacke und den Rock an, die Corsage wird wohl zu schmerzhaft sein!« Du hilfst mir beim Anziehen. Die Jacke stört nicht, sie scheuert nicht, gibst mir auch die Brille wieder. Du packst alles andere in deine Tasche. Auf dem Weg zum Auto pflückst du Wiesenblumen zu einem kleinen hübschen Strauß und reichst ihn mir. »Danke, Sklavin!«, küsst mich auf die rechte Wange. Am Auto angekommen steht dort ein zweiter Wagen, ein Pärchen, sie im kurzen Sommerkleidchen, er nur in Jeans mit nacktem Oberkörper lehnt daran, sie küssen sich zärtlich, er hat seine Hände auf ihrem Arsch. Sie lachen uns freundlich an, als sie uns bemerken, haben sie etwas von meinen Schreien gehört? Was die beiden jetzt wohl vorhaben, geht es mir durch den Kopf. Das ...
... Pärchen beobachtet uns jetzt und sie sieht wohl, dass ich nichts unter dem Lederbolero anhabe. Die junge Frau grinst zu uns herüber und wirft uns einen Handkuss zu. Wir lächelnd zurück. Du rufst: »Jó szórakozást kívánok!« Die beiden lachen, »Köszi!«, ruft sie und sie küssen sich wieder. Bevor wir ins Auto steigen, nehme ich dich nochmals kräftig in den Arm. »Ich glaube, das war nicht das letzte Mal, dass wir im Wald waren!«, hauche ich dir ins Ohr. Im Auto frage ich dich, was du gerufen hast? »Ich habe ihnen viel Spaß gewünscht!« Was »köszi« heißt, weiß ich inzwischen. »Übrigens«, will ich weiterwissen, »woher wusstest du, dass ich die Dildos ein gesteckt hatte?« »Ich hab‘ es geahnt, sie fehlten im Schrank.« Wenn du mich beobachtet hättest, hätte es mir nicht gefallen. Ich lasse mich tief in den Sitz meines Autos sinken, das Jucken und Brennen hat deutlich nachgelassen. Ich widerstehe dem Drang mich zu kratzen oder zu reiben, es fällt mir schwer. Als wir zu Hause angekommen sind, ziehe ich mich nackert aus und dusche geschwind lauwarm, es tut gut. Du trägst jetzt einen schwarzen Slip, als du ins Bad kommst. »Nicht abtrocknen!« Wir setzen uns nach draußen auf den Dachgarten meiner Atelierwohnung, es ist sehr warm, rasch bin ich trocken und schwitze bereits wieder. Du holst dann eine Flasche Weißwein, lächelst mich an, schmunzelst während wir trinken. Er ist wirklich gut, gemischter Satz. Wir sprechen nicht, was geht jetzt in deinem Kopf ...