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Venus und Adonis
Datum: 17.09.2026, Kategorien: Verführung
... Apfelbaums. Die Blüten der wilden Veilchen dufteten betörend und Venus schmiegte ihren nackten Körper an Adonis, der wie gelähmt und unfähig war, ihre Annäherungen zu erwidern. Einzig seine Männlichkeit begann sich zu regen. Vorsichtig strich Venus mit jedem einzelnen ihrer Finger über seinen sich deutlich unter dem Stoff abzeichnenden Schaft. Freudig nahm sie wahr, dass seine Erregung mit ihren Berührungen sich zu verstärken schien. "Vertrau mir," hauchte sie und befreite Adonis von seiner Bedeckung. Sein Riemen schnellte gen Himmel. Sie überhäufte ihn mit Küssen, rutschte auf seine Lenden und öffnete ihre Schenkel. Sie begehrte, ihn aufzunehmen, sie wollte ihn tief in ihrer Weiblichkeit spüren und schob ihm ihr Becken entgegen. Adonis Prachtexemplar fand seinen Weg in Venus vor freudiger Erwartung nass triefendes Muschelchen. Und so liebten sie sich so sanft, so unendlich süß, dass selbst die Bienen aufhörten zu summen, als wollten sie dem zarten Spiel der beiden lauschen. Adonis" Hände waren zu Beginn zögerlich, doch Venus spürte die Kraft, die in ihm schlummerte. Sie wusste, dass er noch ungeschult war, unerfahren - aber er war jung, kraftvoll, voller Leben und Venus sah freudig einem ausschweifenden Liebesspiel entgegen. Venus zog ihn tiefer in ihre Umarmung, führte ihn mit sanften Bewegungen, zeigte ihm die Wege der Innigkeit, ließ ihn lernen, was es hieß, nicht nur zu nehmen, sondern zu geben. Venus löste sich von Adonis. Ihr Verlangen war groß, ...
... aber sie wollte, dass er die Initiative ergriff, sie wollte von ihm genommen werden, intensiv und unaufhörlich, das war es, was sie sich von dem jungen Waldläufer versprach. Nicht nur über Wurzeln sollte er unermüdlich springen, sondern nicht ruhen, bis sie wirklich befriedigt war. Adonis rollte sich zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig für ihn öffnete. Seine Bewegungen wurden sicherer, fließender, und mit jeder Berührung wuchs sein Vertrauen, sein Rhythmus verschmolz mit dem ihren. Venus ließ sich fallen, spürte, wie er sich in ihrem Innersten rieb, nahm ihn ganz auf. Ihre Lippen formten seinen Namen wie eine Danksagung, während ihr Körper ihn wieder und wieder willkommen hieß. Er verlor sich nicht in schneller Gier, sondern bewies eine Kraft, die über bloße Leidenschaft hinausging. Die Stunden vergingen in einem Taumel aus Verlangen und Erfüllung. Immer wieder fanden sie zueinander, ließen sich treiben in der Umarmung der Erde, bis ihre Körper von Blüten bedeckt waren, als hätte der Himmel selbst sie willkommen geheißen. Als Adonis am Ende schwer atmend auf dem Rücken lag, sein goldenes Haar zerzaust, seine Wangen gerötet, lächelte Venus und beugte sich über ihn. Sie fuhr mit den Fingern durch sein feuchtes Haar, bewunderte ihn, diesen sterblichen Jüngling, der sie mehrfach auf den Gipfel der Lust getrieben hatte. "Du bist ausdauernd, du bist stark, und du bist rein", hauchte sie in sein Ohr, "schon morgen möcht ich wieder bei dir sein". Und gab ihm einen ...