-
Der gebrochene Deal
Datum: 18.09.2026, Kategorien: Ehebruch
... mir, dass ich es versaut habe. Der Geburtstag meines Mannes naht und ich entschließe mich und schreibe ihn eine Glückwunschkarte. "Mein immer noch geliebter Hannes, zu deinem Geburtstag wünsche ich dir viel Gesundheit und Erfolg. Ich hoffe sehr, dass es dir gut geht. Ich will dich nicht belästigen und habe nur eine Frage. Hat unsere Ehe noch eine Chance oder soll ich dich ganz frei geben? Du weißt, was ich mir wünsche, aber du entscheidest. Und ich mache das, was du willst. Deine Frau Liselotte" Es dauerte lange, bis eine Reaktion bei mir eintraf. Auf meinem Handy ging eine WhatsApp-Nachricht ein. "Ich weiß es noch nicht. Brauche mehr Zeit. Hannes" Ich schrieb nur zurück, dass ich hoffe. Nur zwei Worte. Und wieder vergingen Wochen, Wochen der Einsamkeit und der quälenden Zweifel und auch des Kampfes gegen das noch immer vorhandene Verlangen nach Sex. Wobei mir immer bewusster wurde, dass ich nicht nur den eigentlichen Akt herbeisehnte sondern daneben auch das Gefühl der Zärtlichkeit, des liebevollen Verlangens und der Geborgenheit. Ob die ersten Gespräche, die ersten Stunden mit meinem Therapeuten schon Wirkung zeigen. Zu meinem Geburtstag gratulierte mir mein Mann über WhatsApp. Freundlich und kurz. Aber nicht mit der Nachricht, die ich erhofft hatte. Ich glaube, dass ich an diesem Tag einen Rückfall gehabt hätte, wenn nicht meine beiden Freundinnen da gewesen wären und meine dunklen Gedanken vertrieben hätten. Später haben mir Carolin und Petra ...
... erzählt, dass sie es gespürt haben und mich auch auf mein Bett gefesselt hätten, wen ich versucht hätte, das Haus zu verlassen. Als ich Morgens vor dem Spiegel des Kleiderschrankes stehe, sehe ich eine noch immer schlanke, vollbusige Frau mit einer schmalen Taille und einem immer noch strammen Arsch. Lächelnd komme ich zu der Auffassung, dass ich mir den wilden Busch zwischen den Beinen mal wieder stutzen oder ganz entfernen muss. Ich entscheide mich für ganz. Gehe ins Bad zurück, kürze die Haare und rasiere mich dann total. Und ich bin mir selbst nicht böse, dass ich mich danach selbst befriedige und einen tollen Höhepunkt erreiche. Und ich weiß, dass ich von meinem Mann geträumt habe, davon, dass er mich wild und tief gefickt hat. Auch in der Nacht habe ich diesen Traum und wache auf, als der Wecker mich aus dem Traum, dem wilden Fick mit meinem Mann reißt. Es wird wirklich Zeit, dass ich solch einen Fick wieder mal in Wirklichkeit erlebe. Sicherheitshalber nehme ich eine Tablette zur Beruhigung. Auf keinen Fall will ich abrutschen. In der Firma ist mir ein schon etwas älterer Kollege aufgefallen, ein neuer Gütekontrolleur, wahrscheinlich schon gut über die Fünfzig hinweg, aber gut erhalten. Zwar schon sehr angegraut, aber sonst ein schlanker sportlicher Mann und ein Netter. Er flirtet zwar ein wenig mit mir, aber immer sehr zurückhaltend. Seine Komplimente sind super, unaufdringlich, nie anzüglich. Ich fühle eine gewisse Anziehung. Bin ja auch schon fast ein Jahr ohne ...