1. Der gebrochene Deal


    Datum: 18.09.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... meinen Mann und auch ohne richtigen Sex. Aber bevor ich mich auf Weiteres einlasse, vielleicht mal mit ihm Essen gehe, will ich zwei Dinge geklärt haben. Was ist mit Hannes, will er mir noch eine Chance geben oder bleibt er mir fern. Und zweitens, ist der Kerl wirklich solo? Noch mal nichts mit einem Gebundenen.
    
    Aber alles in Ruhe. Nur das Schicksal will was Anderes. Es ist ein regnerischer Morgen, reines gutes deutsches Novemberwetter. Ich gehe die letzten Schritte zur Arbeit und bin gerade beim Überqueren der Straße vor der Firma und dann erwischt es mich. Ein älterer großer Wagen kracht mir in die Seite und ich werde wach, als eine Krankenschwester in grüner Montur und Gesichtsschutz fragt, ob ich sie deutlich sehe und höre. Richtig wach bin ich noch nicht, aber ja, ich sehe sie und höre sie auch. Die Stimme, die ihr antwortet, kenne ich nicht und doch sagt sie das, was ich denke. So kratzig, so abgehackt. Wohl doch meine. Sie nimmt die Maske ab, lächelt und meint, dann ist ja Alles ok. Der Doktor kommt gleich.
    
    Der dann irgendwann kommende Doktor versucht meine Fragen zu beantworten und nach dem was er weiß, wurde ich durch eine Wagen auf dem Zebrasteifen vor meiner Arbeit gerammt und hatte das Glück, dass sehr schnell Leute da waren und den Rettungswagen gerufen haben. Hier in der Klinik haben sie mich erst mal versorgt, geröntgt und das gebrochene Bein eingegipst, die Platzwunden versorgt. Gut ist, dass ich mit einem blauen Auge davon gekommen bin. Der ...
    ... Schädel und die anderen Knochen sind ganz, die Gehirnerschütterung heilt sicher aus und die sonstigen blauen Stellen werden meinen Körper sicher noch interessanter machen. Ein kleiner Scherzbold.
    
    Auf dem Zimmer schlafe ich erst mal, versäume auch das Mittag. Sicher kein Verlust. Dann werde ich durch einen jungen Pfleger geweckt und wenn mir nicht so schlecht gewesen wäre, hätte ich seine schon recht geschwollene Hose zum Platzen gebracht. Stiert mir der junge Kerl doch unverhohlen auf den Schoß, der durch das kurze Hemdchen frei liegt. Bevor er die beiden Polizisten reinlässt, bedecke ich mich züchtig.
    
    Jetzt erfahre ich weitere Einzelheiten. Erst einmal muss ich schildern, an was ich mich erinnere. Ich bin mit dem Bus wie jeden Morgen zur Arbeit gefahren und wollte von der Bushaltestelle die letzten etwa 200 m zu Fuß gehen und die Straße beim Fußgängerüberweg überqueren. Mir ist nicht bewusst, dass ich ein Fahrzeug gesehen habe. Plötzlich war ein Fahrzeug da und hat mich gerammt. Mehr weiß ich nicht. Weder um welches Fahrzeug es sich gehandelt hat noch habe ich einen Fahrer erkannt. Beim Berichten fällt mir auf, dass das Fahrzeug nicht beleuchtet war. So erinnere ich mich dunkel. Die beiden Beamten sagen mir dann, dass der Fahrer oder die Fahrerin Unfallflucht gegangen haben. Nach den sehr ungenauen Schilderungen der wenigen Zeugen handelt es sich entweder um einen alten Kombi oder um einen kleinen alten SUV. Leider konnten sie bisher den Wagen und den Fahrer nicht ...
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