1. Der gebrochene Deal


    Datum: 18.09.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... trotzdem sind diese Wünsche, dieses Verlangen nicht weg. Ich beherrsche sie nur, auch wenn es nicht immer leicht ist. Seit diesem Sonntag habe ich nie wieder einen Mann gehabt, aber ich sehne mich nach einem Mann, nach deinem Vater. Aber wenn er mir nicht verzeihen kann, dann will ich versuchen, einen anderen Partner zu finden. Alleine will ich nicht bleiben. Auch wenn ich mich der fünften Null nähere, ich bin eine Frau und habe Bedürfnisse. Ich möchte auch mal wieder in den Armen eines Mannes liegen, eines anständigen Mannes, und gestreichelt werden."
    
    Clara legte sich zu mir und sah mir dabei in die Augen.
    
    "Jetzt versteh ich dich besser. Hätten wir uns nur schon früher etwas besser darüber unterhalten. Sag mal, Mutti, ich brauche deinen Rat. Aber jetzt muss ich erst mal schlafen. Es ist ja schon spät und Morgen ist ja auch noch ein Tag."
    
    Sie ging in ihr Zimmer und ich schlief ein.
    
    Am nächsten Morgen war ich früh wach. Der Rhythmus des Krankenhauses steckte noch in meinen Knochen. Obwohl es nicht einfach war, machte ich mich frisch und machte mich daran, Frühstück zu bereiten. Nur die Brötchen fehlten. Da das Treppen steigen ein wenig beschwerlich mit dem Gipsbein war, rief ich hoch nach Clara. Es dauerte zwar ein wenig, aber sie kam und sie drückte mich bei der Begrüßung. Natürlich lief sie schnell zum Bäcker in der Einkaufspassage und brachte Brötchen mit.
    
    Nach einem ausgiebigen und langen Frühstück ging sie für mich einkaufen und brachte uns zum Mittag einen ...
    ... Döner mit. Wir saßen in der Küche und ich fragte, wie lange sie bleiben könnte. Ihr bis Anfang des neuen Jahres ließen mich innerlich jubeln. Zu Weihnachten nicht alleine, war mehr als ich erhofft hatte. Und dann kam es, sie sah mich lange an und meinte dann, ob ich ihr zuhören könne und erzählte ihre Geschichte.
    
    Sicher war sie, als sie nach Berlin ging keine Jungfrau mehr, aber so viele Erfahrungen hatte sie auch nicht. Die Entjungferung war nicht so berauschend für sie und die dann folgenden kurzen Ficks auch nicht so toll. Die meisten Jungs waren nur darauf aus, schnell zu kommen. Da der Sex ihr bisher noch keine Freude gebracht hatte, verstand sie mich nicht, machte sich auch nicht die Mühe darüber nachzudenken und hielt mein Verlangen für abnorm.
    
    Dann lernte sie beim Studium einen netten Studenten kennen, der schon einige Semester dort war und landete auch nach eigentlich kurzer Zeit in seinem Bett oder in ihrem. Aber auch er konnte kein Feuer in ihr entfachen. Es war zwar schon besser als vorher, aber so richtig fühlte es sich nicht an. Er ist ein netter Junge, nie ausfallend. Und dann kam es wie ein Wirbelsturm auf sie zu.
    
    Sie wollte im Keller des Hauses, in dem die kleine Wohnung von ihr und Jim ist, ihre Waschmaschine, die im Keller stand, nutzen und eine Trommel voll machen, als sie sah, wie der Nachbar, der in der Wohnung neben ihnen wohnte, sich mit der Frau des Hausmeisters vergnügte.
    
    Die Beiden standen im Raum , in dem man die Wäsche aufhängen kann. ...
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