1. Der gebrochene Deal


    Datum: 18.09.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Sie kniete vor ihm und bliess ihm wohl gerade einen. Wie paralysiert konnte meine Tochter die Augen nicht von diesem Paar wenden. Er, der wohl etwa 30 Jahre alte, verhältnismäßig große Mann und sie, die nicht mehr so junge, etwas mollige Frau mit großen Titten und auch einem dazu passenden Arsch. Gut einen Kopf kleiner als er. Als sie aufstand konnte sie kurz den Steifen des Kerls sehen. Nicht riesig, aber größer und dicker als der Schwanz ihres Freundes. Sie konnte die Augen nicht abwenden und was für sie erschreckend war, sie wurde nass. Dann sah sie, wie ihr Nachbar die kleine Frau von hinten fickte, sie stieß wie eine Dampframme und die Kleine immer geiler wurde. Immer mehr von ihrem Stecher verlangte und meine Tochter wurde geil. Sie stellte den Wäschekorb, den sie immer noch vor dem Körper trug, ab und öffnete ihre alte Jeans und schob sie gemeinsam mit dem Slip über ihren Po und begann sich zu reiben.
    
    Da sah sie, dass er sie mit einem Lächeln ansah und dabei seine Fickpartnerin immer fester aufspießte. Sie konnte nicht anders und schob sich erst einen und dann zwei Finger in ihre auslaufende Fotze und als er sich in seine Partnerin ergoss, hatte sie einen gewaltigen Höhepunkt. Nur weil sie sich eine Hand vor dem Mund presste, wurde ihr Schrei unterdrückt. Er stand da und lächelte sie an. Sie raffte ihre Hosen hoch, stellte den Korb mit der Wäsche auf die Maschine und flog nach oben in ihre Wohnung. Mit dem Rücken an der geschlossene Wohnungstür gelehnt, musste ...
    ... sie erst mal runter kommen. Sie war total verunsichert. Schlimm wurde es, als sie nach mehr als einer Stunde runter ging, die Maschine bestückte und beim Aufrichten einen Körper hinter sich spürte, den heißen Atem an ihrem Hals fühlte und seine Hände ihren Busen packten und sie fest an sich zog. Er flüsterte ihr leise zu, dass sie zu ihm kommen soll, er würde ihre Lust schon befriedigen. So schnell, wie er da war, war er auch wieder weg. Sie stand da wie versteinert und hatte Angst, nicht Angst vor ihm, nein Angst vor sich. Sie verstand sich nicht.
    
    Als sie nach ein paar Tagen mit ihrem Freund intim wurde und ihn aufforderte, sie härter, tiefer zu nehmen, verstand er sie nicht, konnte ihren Wunsch nicht verstehen und auch nicht befriedigen. Einen Streit konnte sie noch mal abwenden. Aber in ihr zerbrach etwas. Jetzt ist sie völlig verunsichert.
    
    Eins kann sie aber, mich besser verstehen.
    
    "Mama, was soll ich machen. Ich habe Angst, dass ich irgendwann zu ihm gehe und mich von ihm ficken lasse, mich ihm hingebe und die Kontrolle verliere. Andersrum habe ich Angst, dass ich etwas versäume, wenn ich es nicht tue. Was rätst du mir?"
    
    "Ach, mein kleiner Liebling. Was soll ich dir schon raten. Sei dir im Klaren, dass es ein sehr gefährliches Spiel ist. Sieh mich an. Auch wenn es mir viel später als dir passiert ist, gleicht es sich sehr. Als ich mit deinem Vater zusammen kam, hatte ich auf dem Gebiet Sex wenig Erfahrung, ich verliebte mich in ihn und war lange Zeit sehr ...
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