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Das Refugium Teil 3 - Kapitel 16
Datum: 18.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... kurzes Piepen seine Aufmerksamkeit auf den Herzmonitor lenkte. Shiyans Puls war in den letzten Minuten langsam aber stetig angestiegen. Routiniert scannte Walter die übrigen Monitore, und fand einen beschleunigten Atem und Hautwiderstandswerte die auf erhöhte Schweißbildung hinwiesen. Walter kannte diese Anzeichen nur zu gut, hin und wieder hatten er und Eva aus Spaß die Monitore angeschlossen, wenn sie Sex hatten. Die Werte waren dieselben gewesen. Walters Blick glitt über Shiyans Körper, ihre Brüste waren angeschwollen und die Warzen bohrten sich groß und hart gegen das dünne Gewebe des Spitalshemdchens. „Ist es das, was ich vermute?", fragte er in die Stille des Behandlungszimmers hinein. „Ja, sie hat gerade Sex." „Wie ist das möglich?" „Es passiert nur in ihrem Gehirn." Shiyans Wangen röteten sich, und ihre Lippen öffneten sich leicht. Kleine Schweißperlen sammelten sich auf ihrer Haut, liefen zusammen und rannen zu großen Tropfen vereinigt seitlich an Shiyans Flanken herunter. „Und mit wem treibt sie es gerade?" „Na mit mir." Sandys glockenhelles Lachen perlte durch die Räume der Medizinischen Station. „Ich fingere und lecke sie schon eine Weile, gleich kommt sie." Walter konnte seine mit Sorge gemischte Neugier nicht mehr zügeln und schlug ihr Spitalshemdchen unten auseinander, ohne dass Sandy ihn daran hinderte. An Shiyans Lenden waren Elektropads angesetzt, zu denen Kabel führten. Sanfte Wellen in Shiyans Muskulatur, die von ihnen ...
... ausgingen, ließen auf elektrische Stimulation schließen. Walter hatte befürchtet, die Roboter hätten die Infusionen in Shiyans süße Muschi gebohrt, aber die Infusionsschläuche endeten relativ harmlos in ihren Innenschenkeln, einige Zentimeter unterhalb ihrer Schamlippen. Shiyans Liebesgrotte war tropfnass und geöffnet, der Kitzler rot und geschwollen. Und dann kam Shiyan auch schon, die Monitore spielten kurz verrückt, ihr glasklarer Lustsaft floss reichlich, lief über ihre Rosette und bildete eine Pfütze auf dem Spitalsbett. Etwa eine Minute sah Walter ebenso schockiert wie fasziniert zu, wie die Lust aus Shiyan heraustropfte, dann war es vorbei. Shiyans Vitalwerte kehrten langsam zurück in den Normalbereich. Die Regler an den Infusionen surrten leise als sie sich kurz öffneten, und Shiyans Körper wurde mit dem Inhalt verschiedener Infusionen geflutet. Walter beunruhigte ihre völlige Reglosigkeit. Sie war offensichtlich gekommen, ohne einen Muskel zu bewegen. „Ist sie okay?", fragte er schließlich. „Klar", antwortete Sandy, „sie ist im Moment einfach etwas erschöpft. Aber mein Plan funktioniert. Sie hat zum ersten Mal einen Orgasmus erleben dürfen ohne störende Gedanken von Schuld und Reue, einen wo nicht ihr Vater im letzten Moment auftaucht und ihr das Erlebnis verdirbt. Sie hat es einfach nur entspannt geschehen lassen und jede Sekunde genossen." „Und was passiert jetzt?" „Wir machen es gleich nochmal, und nochmal, bis wir ihr altes Muster endlich völlig ...