-
Das Refugium Teil 3 - Kapitel 16
Datum: 18.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... ausgelöscht haben. Dann konditionieren wir sie wieder um auf dich. Aber vorher möchte ich noch ein wenig Spaß mit ihr haben, du hast doch nichts dagegen?" „Was genau willst du mit ihr machen?" „Alles, was eine Frau mit einer anderen Frau machen kann. Das Fingern und Lecken hat ihr gefallen, aber sie will noch mehr. Ich habe sehr kleine Hände, sie hat tolle Beckenbodenmuskeln, wenn du verstehst. Es wird sehr intensiv werden für sie." Walter setzte sich wieder hin, was hätte er denn auch sonst tun können. In den nächsten Stunden wiederholte sich das Spiel in regelmäßigen Abständen. Die Monitore zeigten ihm jedes Mal, wie Shiyans Erregung kontinuierlich anstieg, eine erschütternde Klimax erreichte und dann langsam wieder abebbte. Und beständig tropften die Infusionen in Shiyans Körper. Walter trat schließlich wieder an Shiyans Bett. Ihr erschlaffter Körper lag wie tot, die Haut alabasterfarben und schweißbedeckt. Aber sie atmete ruhig und tief. Walter strich Shiyan zärtlich eine schweißfeuchte schwarze Locke von der Stirn. „Wie lange kannst du das noch durchhalten?" Shiyans Lippen schienen sich fast unmerklich zu bewegen. War da ein leises Flüstern zu hören? Stöhnte sie seinen Namen? Walter war nicht sicher. Er beugte sich zu Shiyan hinunter und brachte sein Ohr an ihre Lippen. Als Walter den Stich in seiner Halsschlagader spürte, wusste er, dass er hereingelegt worden war. Er wollte sich noch herumwerfen, um aus dem Gefahrenbereich zu kommen, aber seine ...
... Muskeln versagten ihm bereits den Dienst. Schlapp sackte er in sich zusammen und er wäre hart auf dem Boden aufgeschlagen, hätte ihn nicht das Exoskelett aufgefangen und vorsichtig auf Shiyans Bett gehoben, wo er direkt neben ihr abgelegt wurde. Das letzte, was Walter registrierte, bevor er in der Dunkelheit versank war das Kreischen der Knochensäge, die sich in seinen Schäden fraß. ================== Martha verließ schwungvoll ihre Vorbereitungskammer. Die letzte Stunde war, wie von Manfred versprochen, sehr erfreulich verlaufen. Zuerst war sie vorsichtig gewesen, hatte nach der Grundreinigung mit Wasser und Seife erst einmal nur ein wenig die Haare machen und ihrer Beine rasieren lassen. Sie traute den Apparaten, besonders denen die mit Rasiermessern bestückt waren, nicht und fand, dass dort am wenigsten kaputt gemacht werden konnte. Zu ihrer Überraschung hatten zwei Frisier- und Rasiermaschinchen unspektakulär ganze Arbeit geleistet. Alles war perfekt gewesen, wie in einem teuren Kosmetik-Studio, nur noch besser. Erst wurde ihre rote Mähne ausgiebig gewaschen und gebürstet, bis sie als goldrot glänzende Flut über ihre Schultern floss. Danach genoss Martha weichen Rasierschaum und das sanfte Gleiten der Rasiermesser, die ihre Beine und ihre Achseln rasierten, ohne ihre Haut auch nur im Mindesten anzukratzen. Abschließend wurde eine dezent nach exotischen Pflanzen riechende Lotion aufgetragen und einmassiert. Ihre Haut fühlte sich danach angenehm weich und ...