1. Das Refugium Teil 3 - Kapitel 16


    Datum: 18.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... erfrischt an und duftete herrlich.
    
    Als die Roboter ihre Arbeit beendeten, war sie von Kopf bis Fuß gepflegt, wie sie es sich selbst seit Jahren nicht mehr gegönnt hatte. Als Martha jedoch die Klinke zum Ausgang niederdrückte, ging diese leer durch.
    
    Siedend heiß fiel ihr ein, was Manfred gesagt hatte. „Nichts machen lassen ist unmöglich."
    
    Martha hatte inzwischen etwas Vertrauen in Manfreds mechanische Fähigkeiten gewonnen und wählte resignierend eine Intimfrisur bei der noch ein neckischer Landing-Strip stehen blieb und harrte dem, was da kommen wollte.
    
    Hinterher musste sie zugeben, dass das eine sehr gute Erfahrung gewesen war, schon beinahe ein intimes Vorspiel. Weiche Bürsten verwöhnten ihre Muschi von außen, sie bis sie sich ein wenig öffnete. Dann kamen Spülungen mit warmem Wasser, warme Luft zum Trocknen und endlich eine schonende Rasur mit derselben Präzision wie schon an ihren Achseln und Beinen.
    
    Besonders spannend fand Martha, dass sie zuallerletzt noch eingecremt wurde, und das überall. Ein kleiner Sauger zog vorsichtig ihre Knospe aus ihrem Versteck und schmierte sie gründlich ein. Danach kam ein fingerdickes Röhrchen, das klares Gleitmittel absondern konnte, und das erst in ihre Spalte und dann in ihre Rosette eindrang, und dort reichlich von dem glitschigen Zeug einfüllte. Als sich das Röhrchen zurückzog, übernahm ein weiches Bürstchen die Aufgabe, das Gleitmittel bis in die hintersten Winkel zu verteilen und einzumassieren. Am Ende wünschte sich ...
    ... Martha, deren Muschi erwartungsvoll zu pochen begonnen hatte, das Programm noch länger und bis zum Höhepunkt genießen zu können, aber als es fertig war, ließ es sich nicht nochmals starten. Sie lächelte schmallippig, Manfred hatte mal wieder gut mitgedacht.
    
    Martha verließ schließlich den Vorbereitungsraum und betrat die letzte Kammer, in der eine Ankleide eingerichtet war. Normalerweise trugen die Dorfbewohner funktionale Kleidung aus robusten Stoffen, ideal fürs Arbeiten und gut wärmend, aber vom modischen Standpunkt gesehen absolut unerträglich. Das Kostüm, das sie jetzt vorfand, war ganz nach ihrem Geschmack. Offenbar war es von der altägyptischen Mode inspiriert und einer Königin würdig. Das damals bei Frauen obligatorische Etuikleid aus feinstem Leinen war reichlich mit Goldapplikationen verziert, auch passende goldene Ohrringe sowie Armreifen gehörten dazu. Zwei weiche, perlenbestickte Sandalen schützen ihre Barfüße vor der Kälte des Betonbodens. Sonst hatte man ihr allerdings keine weiteren Kleidungsstücke zugestanden, aber Martha empfand plötzlich die kühle Luft, die ihre glatten Schenkel entlang strich und ihre frisch rasierten rosigen Lippen umspielte als äußerst anregend.
    
    Martha schlängelte sich in das bereitliegende Kleid und musterte sich prüfend im Spiegel. Es Kleid lag hauteng an und brachte ihre Figur perfekt zur Geltung. Es hatte einen großzügigen Ausschnitt, der viel von ihrem Hals und den Großteil ihrer Schultern zeigte. Martha hatte stets unter ihren ...
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