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Das Refugium Teil 3 - Kapitel 16
Datum: 18.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... feuerroten Haaren gelitten, und unter ihrem blassen Teint, der einfach keine sportliche Bräune annehmen wollte. Jetzt blickte ihr eine Sexgöttin entgegen, deren offene rote Locken einen herrlichen Kontrast mit der weißen Haut bildeten. Darunter wölben sich ihre ausladenden Brüste, die auch ohne Stütze durch einen BH prall der Schwerkraft trotzten. Ihr Blick strich weiter nach unten, streifte zufrieden ihren flachen Bauch, die kurvigen Arschbacken und ihre schlanken Oberschenkel. Martha konnte nicht widerstehen, ihren Körper in einem lasziven Bogen zu präsentieren, sodass sie vorsichtig atmen musste, wenn sie vermeiden wollte, dass ihr Busen das Kleid zur Seite schob und sich aus seinem Gefängnis befreite. Sie konnte sich in der Tat trotz ihres Alters sehen lassen, und sie war froh, dass sie ihre fruchtbaren Jahre hinter sich hatte. Sich die Figur von einem ständig plärrenden und sie aussaugenden Balg verderben zu lassen, fiel ihr nicht im Traum ein. Der Gedanke, dass sie sich gerade präsentierte wie ein billiges Flittchen holte Martha abrupt in die Realität zurück. Sie riss sich von ihrem Anblick los und sich selbst zur Ordnung, und veränderte schnell einiges zu ihrem Nachteil. Für das Dekolleté suchte sie mehrere Perlenketten und eine mit Edelsteinen verzierte Brustplatte aus, in die typisch ägyptische Tiermotive und Hieroglyphen eingehämmert worden waren. Sie verdeckten die Ansätze ihrer schweren Brüste und bildete gleichzeitig einen soliden Schutzpanzer. Das ...
... feuerrote Haar drehte sie zu einem strengen Dutt zusammen, den sie mit einigen der bereitliegenden goldenen Nadeln an ihrem Hinterkopf feststeckte. Jetzt sah sie aus wie eine Mischung aus Fräulein Rottenmayer und Nofretete. Sie fand die Mischung dem Anlass perfekt angemessen. Martha atmete nochmals tief durch, warf einen letzten Blick in den Spiegel, war nun zufrieden und drückte die letzte Tür auf, die in das Traumzimmer führen musste. Manfred erwartete sie wie versprochen hinter der Schleuse. Sein Kostüm bestand nur aus einem leinenen Kopftuch, einem Lendenschurz aus dem gleichen Material und einfachen Sandalen und sein nackter, muskulöser Oberkörper glänzte frisch eingeölt im gedämpften Licht von Öllampen. In ihrem flackernden Schein wirkte er wie ein personifizierter Gott, herabgestiegen aus dem Jenseits in der Absicht, mit ihr, einer Irdischen, in leidenschaftlichen Nächten Halbgötter zu zeugen. Er musterte Martha unverhohlen von Kopf bis Fuß. Das machte Martha etwas verlegen, so hatte schon lange kein Mann sie mehr angesehen. Genau genommen hatte noch überhaupt nie ein Mann sie so angesehen. „Ägypten. Eine gute Wahl, du hast Geschmack, das muss ich dir lassen. Woher wusstest du, dass ich das alte Ägypten mag?" „Instinkt. Ich fand, es passt zu dir." Das war natürlich nicht ganz ehrlich. Eine gute Vorbereitung ist der Schlüssel zum Erfolg. Manfred war nicht ganz unvorbereitet ans Werk gegangen. Er hatte gehört, dass Martha gerne las, und die Ausleih-Liste der ...