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Das Refugium Teil 3 - Kapitel 16
Datum: 18.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... kleinen Bibliothek in der Alten Post durchgesehen. Sie hatte einige Liebesromane, die im alten Ägypten spielten, mehrmals ausgeliehen. „Und du warst sicher, dass ich mitspielen würde?" „Ich wusste es nicht, ich habe es aber gehofft. Du bist eine sehr attraktive Frau, jeder Mann, der dich zugelost bekommt, ist ein Glückspilz. Ich freue mich schon auf dich." Martha wurde langsam bewusst, dass das kein Spiel mehr war, sondern Ernst. Eigentlich hätte sie jetzt abbrechen müssen, aber sie war auch neugierig, wo das enden würde. „Muss ich es jetzt echt mit dir tun?" „So sind die Spielregeln. Keine Ausnahmen, keine Sonderwünsche. Du hast die Schleuse freiwillig betreten, jetzt musst du durch bis zum Ende. Ist das denn so schlimm für dich? Ich verspreche, ich werde vorsichtig sein." „Gefalle ich dir denn überhaupt?" „Natürlich. Du wirst heute meine Göttin sein, und genau so sollst du dich fühlen. Hier ist noch ein letztes Requisit." Mit würdevoller Geste legte Manfred Martha ein goldenes Diadem mit dem Symbol der zustoßenden Uräus-Schlange um den Kopf. „Jetzt ist dein Kostüm komplett und deinem Status als mächtige Frau im alten Ägypten angemessen. Gleich werde ich dich zum ersten Mal berühren, aber keine Angst, ich möchte nur noch eine letzte Kleinigkeit ändern, wenn du erlaubst." Martha war immer noch zurückhaltend, aber sie nickte schließlich zustimmend. Manfred schob langsam seine warmen Hände über ihre Wangen auf die Seiten ihres Halses. Einen Moment ...
... streichelte er sie sanft, und ein wohliger Schauer rieselte Martha über den Rücken. Leider viel zu schnell wanderten seine Hände aber in ihren Nacken, wo sie ihre Haare zu einem Knoten gesteckt hatte. Stück für Stück zog er ihre Haarspangen heraus, und ließ Marthas feuerrote Haare über ihre Schultern fließen. Sie kontrastierten hinreißend mit Marthas blasser Haut, Manfred fächerte sie sorgfältig auf und zupfte sie zurecht, um sie optimal zur Geltung zu bringen. Und dann legte er Martha seine Hände in den Nacken, und sie erwartete, dass er sie nun an sich ziehen und küssen würde. Stattdessen öffnete er den Verschluss der Brustplatte und nahm sie weg. Marthas feste Brustansätze kamen zum Vorschein und seine Augen wurden einen Moment lang groß, bevor er sich von dem Anblick losriss. Jetzt war Manfred offenbar zufrieden, ging er auf Abstand und betrachtete sein Werk mit unverhohlener Vorfreude. „Jetzt bist du endgültig meine Göttin. Du siehst umwerfend aus." Martha fühlte sich geschmeichelt und inzwischen auch gut aufgehoben an diesem seltsamen Ort. Irgendwie verlief alles in die unvermeidliche Richtung, aber es geschah ohne Zwang, einer natürlichen Ordnung folgend, wie Wasser, das sich immer die tiefste Stelle suchte, ohne darüber nachzudenken, warum das so sein musste und ob das gut für das eigene Image war. „Gehts jetzt los? Kommt jetzt das große Ding? Das Traumzimmer?" „Natürlich". Manfred bot Martha galant seine Hand. „Darf ich bitten?" Martha reichte ihm mit ...