1. Die Reha-Schlampe - Teil Finale


    Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Aiko hat mit dem Abwasch begonnen.
    
    Der Meister beugt sich zu mir und gibt mir zwei harte Schläge auf den Hintern. Dann reisst er mich an den Haaren in die Knie, packt meinen Mund und hält ihn mir zu. Ich weiss gar nicht wie mir geschieht.
    
    Er steht jetzt hinter mir und verabreicht mir mehrere heftige Ohrfeigen. Mein Gesicht beginnt förmlich zu glühen.
    
    „Du dreckige Fotze. Ein widerliches Stück Scheisse bist du."
    
    Die Tränen laufen mir an den Wangen herab. Es ist nicht nur der Schmerz, der mir weh tut, sondern auch die unverhoffte Demütigung vor aller Augen. Hilflos schaue ich auf und stelle fest, dass die anderen Herren an ihren wachsenden Schwänzen spielen. Selbst Lukas ist mit dabei. Das hätte ich niemals von ihm gedacht. Anscheinend macht es ihm nichts mehr aus, seine geliebte Schwester so bestraft und mißhandelt zu sehen. Die Hauptsache ist für ihn anscheinend nur, dass er mir nah sein kann.
    
    Ich erhasche das Gesicht von Sophie. Sie sieht total zufrieden aus und hat ihre Hand im Schritt. Sie ist ein sadistisches Luder.
    
    Nach ein paar weiteren Ohrfeigen packt der Meister mir von hinten an die Nippel und zieht fest daran. Wieder quieke ich schmerzerfüllt auf.
    
    „Meister, bitte... nicht."
    
    „Was höre ich da? Du wagst es mir zu widersprechen? Das hättest du besser nicht getan."
    
    Das wird mir in dem Moment, in dem ich es ausgesprochen habe, auch klar. Aber es ist zu spät, ich kann es nicht mehr zurücknehmen.
    
    „Es tut mir leid es tut mir leid es tut mir ...
    ... leid, Meister, Bitte..."
    
    Er führt mich mit in den Nippeln vergrabenen Fingern gnadenlos in Richtung Sofa, legt meinen Kopf auf die Kante und hält mir den Hals zu.
    
    Mir wird gar nicht bewusst, wie breitbeinig und einladend ich da hocke. Mit der freien Hand verpasst er mir weitere Ohrfeigen.
    
    Ich fange Lydias Blick auf. Sie schaut etwas mitleidig auf mich. Emi... die kleine schmerzgeile Emi... sie sieht aus, als würde sie zu gern mit mir tauschen.
    
    „Ja, besorg es der fickgeilen Fotze", feuert Herr Kevin den Meister an.
    
    Ich drehe mein Gesicht leicht zur Seite und halte dem Meister meine linke Wange hin. Die rechte schmerzt mich zu sehr, um sie noch weiteren Schlägen auszusetzen.
    
    Meister Kurt zieht wieder an meinen Nippeln, dann schiebt er mir vier Finger ins Maul. Er zwingt mich, meinen Nacken auf das Polster zu legen.
    
    „Seht ihr, was ihr im neuen Haus alles mit ihnen machen könnt? Seht ihr es?"
    
    Er erntet zustimmendes Gemurmel von den anderen Herren. Mein Sohn Tobias reibt sich seinen Ständer.
    
    „Ja, gib es dieser dreckigen Inzestschlampe. Sie hat es nicht anders verdient."
    
    Aus den Lautsprechern des Fernsehers kommen wollüstige Laute.
    
    In all den Wochen wurde das Wort Inzest niemals erwähnt, obwohl wir die ganze Zeit nichts anderes betrieben haben. Aber da ist keine Scham, nur... ich... geniesse ich diese harte Behandlung etwa?
    
    Bevor ich mir darüber weitere Gedanken machen kann, reisst mich der Meister vom Sofa und drückt mich mit dem Gesicht voran auf ...
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