1. Die Reha-Schlampe - Teil Finale


    Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... den Teppich. Er packt mit der Hand in meine Fotze und zieht mein Gesäß dann weit nach oben, so dass ich nur noch mit Füßen, Knien und meiner rechten Wange Bodenkontakt habe.
    
    Er legt ein Bein über mich und drückt mich am Hals in den Teppichstoff. Sein Griff in mein Fickloch ist so demütigend, aber es ist nass und gierig nach mehr.
    
    Dann zieht er seine Finger aus meiner Fotze wieder raus und schlägt mir mehrmals auf den Arsch.
    
    „Du Drecksloch, denkst nur noch ans Ficken, nicht wahr? Sag es, Hure. Sag mir die Wahrheit."
    
    Dabei zieht er mir die Arschbacken auseinander und prügelt auf meine Möse ein. Zwischendurch dringt er auch wieder mit seinen Fingern in mein feuchtes Fickloch hinein.
    
    „Ja, Meister. Ja ja ja. Bitte."
    
    „Bitte was, Hure?"
    
    „Bitte hör auf und fick mich, bitte."
    
    „Ich soll aufhören? Was du nicht sagst. Du dumme Fotze hast wohl nicht begriffen, dass du mein Eigentum bist."
    
    Er steht auf, packt grob meine Hüften und zieht mich nach oben. Ich stütze mich so gut es geht auf meinen Ellenbogen ab. Dann zerrt er mich auf die Knie und zieht mich nach hinten, so dass ich auf seinen Knien zu liegen komme. „Ja, besorg es der Nutte. Zeig ihr, wer der Herr im Haus ist, Kurt."
    
    Ist es wirklich Lukas, der das gesagt hat? Ich bin mir nicht sicher, zu sehr verschwimmt alles in meinem Kopf. Vielleicht war es auch Herr Kevin oder Herr Akono, wer weiss?
    
    „Das habe ich vor, Kevin. Das habe ich vor."
    
    Der Meister schlägt mir mehrmals mit der flachen Hand auf ...
    ... den Bauch, dann reisst er wieder an meinen - erigierten? -Nippeln.
    
    Und wieder werde ich herumgeworfen, gelange wieder in Hundestellung. Jetzt ist mein gestern so malträtierter Anus dran. Ohne Rücksicht auf meine Befindlichkeit schiebt mir der Meister drei oder vier Finger hinein.
    
    „Was sie fürn fettes, weites Arschloch hat", sagt Sophie anzüglich.
    
    Die Demütigung vor ihren Augen ist das Allerschlimmste für mich. Vergessen ist der wunderbare Augenblick eben im Bad, unter der Dusche. Das ist schon so lange her, dass ich mich kaum dran erinnern kann. Aber er fällt mir wieder ein und gibt mir die Kraft, die Vorführung hier durchzustehen.
    
    „Nicht wahr?", antwortet MeisterKurt, lässt von meinem Anus ab, packt mit beiden Händen meinen Kopf und fasst mir ins Gesicht, zieht meine verschmierten Augenlider weit auseinander.
    
    „Seht der Drecksnutte in die Augen. Seht, wie verdorben sie ist."
    
    Tränenerfüllt muss ich die anderen ansehen. Die Herren sind alle erregt, selbst Micha reibt sich sein Schwänzchen.
    
    „Erkennt ihr die Schlampe in ihr? Erkennt ihr sie?"
    
    „Ja." „Ja." „Ja." „Sie ist wahrhaftig ne richtige Nutte."
    
    Irgendwie bin ich über diese Bemerkungen erfreut und stolz.
    
    Meister Kurt lässt meinen Kopf los und schlägt wieder auf meinen Bauch ein. Dann zwingt er mich erneut in die Knie und stellt seinen Fuß auf meinen Hals. Mein Arsch ist dabei weit nach oben gereckt. Ich verziehe schmerzhaft meinen Mund.
    
    „Reiss deine Arschbacken auseinander, du wertloses Stück ...
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