1. Die Reha-Schlampe - Teil Finale


    Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... dabei."
    
    Mein kleiner unschuldiger, verliebter Bruder. Das hätte ich nicht gedacht.
    
    „Ich auch", gibt mein Mann Micha von sich.
    
    „Deine Meinung ist mir egal", raunzt Meister Kurt ihn barsch an.
    
    „Komm, Lukas. Willst du deiner großen Schwester nicht das Maul stopfen? Dein Schwanz braucht sicher Erleichterung."
    
    Lukas tritt vor mich und schaut mir eindringlich in die verschmierten Augen. Sein Blick tut unendlich weh, aber mittlerweile liebe ich Schmerz. Den physischen genau wie den psychischen.
    
    „Ich hätte nie gedacht, dass du so eine bist, Sylvie", sagt er mit Bedauern, aber auch Wollust zu mir.
    
    „Befiel ihr, dich mit Herr anzureden, Lukas", fordert der Meister ihn auf.
    
    „Willst du das, Sylvie? Soll ich auch einer deiner Herren sein?"
    
    Sein Fickschwanz ragt verlockend vor meinem Fickmaul auf.
    
    „Ja Herr, ja. Das will ich. Bitte fick mich auch. Bitte fick meinen Mund."
    
    Ich werde von Herr Kevins Stoßen hin und her geschaukelt und habe Mühe mit den Füßen den Kontakt zum Boden zu halten.
    
    „Na gut. Wie du willst, Fotze."
    
    Damit drückt er mir seine Erektion in mein durch das Gewicht weit offenes Maul.
    
    Ich bin so glücklich, dass er mitmachen will... dass er bei uns sein wird. Ich keuche und presse die Atemluft an seinem Schwanz vorbei. Dabei entsteht ein Geräusch, als würde ein Motor versagend stottern.
    
    „Was ist mit den anderen Fotzen? Wollt ihr auch sein wie Sylvie, die Nutte hier?"
    
    „Ich schon", gibt Emily ihm zur Antwort.
    
    „Ich ...
    ... auch."
    
    Susan.
    
    „Ich will das auch."
    
    Eine leise, schüchtere Stimme. Judith.
    
    „Was ist mit dir, Sophie?"
    
    Meister Kurt will von allen ein Versprechen.
    
    „Ich bin dabei. Aber nicht so wie die da. Ich kann eure Domina sein, wenn ihr wollt."
    
    „Eine ausgezeichnete Idee, Sophie. Dann ist es abgemacht. Akono, Toby... ihr könnt die Hure jetzt ebenfalls benutzen. Zeigt ihr, was sie erwartet. Habt keine Gnade mit ihr."
    
    Meister Kurt setzt sich aufs Sofa und schaut genüßlich zu, wie die vier anderen Herren mich jetzt der Reihe nach benutzen. Meine Löcher sind bald wund, so hart nehmen sie mich ran. Herr Tobias ist besonders grob zu mir, fast so grob wie Herr Kevin. Meine Benutzung dauert gefühlte Stunden. Dann sind endlich alle fertig. Ermattet und spermabesudelt sacke ich auf den Boden.
    
    „Die Hure ist durch. Wer will als Nächste an die Reihe?"
    
    Meister Kurt schaut fragend in die Runde und würdigt mich keines Blickes. Der schöne intime Moment im Bad liegt in weiter Ferne für mich. Zu brutal und rücksichtslos war dieser Abend. Ich fühle mich vollkommen gedemütigt und behandelt wie ein Gegenstand. Für diese Erkenntnis bin ich dem Meister sogar irgendwie dankbar. Er hat mir gezeigt, dass so intime und vertraute Momente mit ihm eine Ausnahme sind, um mich zu erden und mir Halt zu geben. Meine eigentliche Bestimmung aber ist das Leben als sein Eigentum. Ich bin zufrieden damit.
    
    „Ich. Nehmt mich."
    
    Natürlich ist es Emi, die am schnellsten reagiert.
    
    „Na schön. Dann komm."
    
    Emi ...
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