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Die Reha-Schlampe - Teil Finale
Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Oder... Herr Lukas? Ich weiss es nicht. Ich sabbere jetzt Speichel und Magensäure. Meister Kurts Schwanz schmeckt nach meinem Anus. Meine Arme werden nach oben und hinten gezogen, meine Beine ebenfalls hoch und weit auseinander. Alle können sehen, wie verdorben ich bin... nein, wie erfüllt ich bin. Ich bin immer noch der Schmetterling, der sich mit Meister Kurts Hilfe aus seiner Verpuppung befreit hat. Flieg, kleiner Schmetterling, flieg. Und ich fliege... Jemand schiebt mir seine Finger in die triefende Fotze, dann zwängt sich die ganze Faust in mich rein. Ich werde jetzt praktisch zweiloch gefickt. „Ihr könnt sie jetzt haben, ich bin fertig mit ihr", sagt Meister Kurt plötzlich, ohne mir seinen Samen zu schenken. Was hat das zu bedeuten? Warum gibt er mir nicht einfach den Rest? „Ja? Super. Das ist geil." Herr Kevins Vorfreude ist deutlich zu spüren. „Warte, ich halte sie fest. Steh auf, Hure. Na los, mach schon." Die Faust zieht sich aus mir zurück, meine Beine werden losgelassen. Ich verliere den Halt und knalle mit den Kniescheiben auf den Boden. Ein schmerzerfüllter Schrei dringt aus meiner trockenen Kehle und ich beginne zu heulen.. „Worauf wartest du, begriffsstutzige Nutte?", schimpft der Meister mich aus. „Hopp hopp, steh auf, aber zackig." Mit wackelnden Knien richte ich mich auf. Die Tränen laufen mir über die Wangen. Jemand drückt meinen Rücken nach unten, so dass ich vorn über gebeugt stehe. „Beug deine Knie, du dämliche ...
... Hure. Und hör auf zu flennen, sonst verpass ich dir eine." Ich gehorche und winkele meine Beine leicht an. Jemand packt meine Arme, zieht sie mir hinterrücks in die Höhe und gibt mir so genug Halt, dass ich nicht nach vorne weg kippen kann. Herr Kevin tritt hinter mich, packt meine Haare und vergräbt dann seinen gierigen Schwanz in meinem Loch. Er ist endlich am Ziel seiner Träume. Er nimmt mich zuerst in die Fotze, dann wechselt er in den Anus hinein. Mittlerweile ist mir alles egal, ich will einfach nur weiter benutzt und gefickt werden. Meine Unterlippe wird immer schwerer, das an ihr hängende Gewicht macht sich langsam unangenehm bemerkbar. Meister Kurt steht vor mir und schlägt meine herab baumelndenTitten. „Erkennt ihr das Potential eines ungestörten, abgelegenen Hauses? Erkennt ihr es? Die Nutten gehen nicht mehr arbeiten, sondern sind ganz allein für unsere Befriedigung da. Wenn uns die Kohle ausgeht, lassen wir sie anschaffen. Wir bauen uns unseren eigenen Puff auf. Wie wäre das?" „Das wäre so geil, Herr", höre ich Lydia sagen. Ihre Stimme klingt total erregt. „Ja, das machen wir", stimmt Herr Kevin zu. Ausnahmsweise sind die beiden mal einer Meinung. „Was ist mit den anderen? Ich will von jedem hören, ob ihr das wollt." „Mich brauchst du nicht zu fragen", sagt Herr Akono. „Ich fände das geil", lässt Herr Tobias uns wissen. Herr Kevin fickt ungerührt weiter meinen Hintern. „Was ist mit dir, Lukas?" „Ich... naja, ich bin ...