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Die Reha-Schlampe - Teil Finale
Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Kevin und wirft mir einen anzüglichen Blick zu. „Gemach gemach", bremst Meister Kurt ihn sofort aus. „Wenn dir danach ist, können wir den Fernseher anmachen und nen Porno laden. Willst du das?" „Klar. Mach hinne, Mann." Herr Kevin grinst. Meister Kurt gibt Aiko einen Wink, woraufhin diese das TV einschaltet und die Startseite von xhamster aufruft. Herr Kevin reisst ihr die Fernbedienung aus der Hand und wechselt sofort in die Hardcore-Sparte. Wenige Sekunden später läuft ein harter BDSM-Movie über die Flimmerkiste. Der Anblick und das Gestöhne aus den Lautsprechern scheint alle Anwesenden zu vitalisieren. Die ersten beginnen sich gegenseitig zu streicheln. Nur Sophie sitzt noch reglos da und wirkt amüsiert. „Ah, ja. Das ist gut, Kurt. Bringt die Nutten in die richtige Stimmung." „Du wirst noch Geduld haben müssen, Kevin. Wir warten noch auf Lukas. Er müsste eigentlich schon lange da sein. Dann wollen wir gemeinsam lecker essen. Danach habe ich euch Einiges zu berichten. Anschliessend können wir die Nutten benutzen." Damit ist der Zeitplan vorgegeben. Da klingelt es endlich an der Tür. Das muss mein Bruder Lukas sein. Ehrlich gesagt habe ich gar nicht mehr mit ihm gerechnet. Seine Zusage klang recht unverbindlich. Wie er wohl auf die Anwesenheit der ganzen Familie reagieren wird? Auf die Anwesenheit der ganzen nackten Familie wohlgemerkt. „Mach ihm die Tür auf, Nutte", wendet sich Meister Kurt an mich. Natürlich, wer sonst? Vom Alkohol ...
... etwas benommen stehe ich auf und öffne die Tür. „Hallo Lukas, schön dass du da bist. Die anderen warten schon auf dich." Er betrachtet meine Blösse, nickt und nimmt mich in den Arm. „Hallo Schwesterherz. Du siehst mal wieder bezaubernd aus." Lukas ist immer noch in mich verliebt. Seit jenem denkwürdigen Ereignis damals unter meiner Bettdecke, das so unwirsch und gefühllos von unserer eiskalten Mutter beendet wurde, hat er mich nie mehr vergessen können. Er hat jede Frau, die er kennengelernt hat, mit mir verglichen. Seine Liaisonen fanden immer schnell ein Ende. Die letzten Jahre hat er ganz allein gelebt. Und ich habe ihm zuletzt Hoffnung gemacht, mich doch noch besitzen zu können. Ich habe keine Ahnung, wie er auf die Wahrheit reagiert. „Danke, Lukas." Ich kann mich gerade nicht überwinden ihn Herr zu nennen. Nicht bevor ich weiss, wie er zu dem Ganzen steht. „Komm rein." Ich deute einladend zur Wohnzimmertür. Er geht mir voran und bleibt erschrocken stehen, als er die Familienmitglieder in gemütlicher Nacktheit dort sitzen sieht. „Ah, hallo Schwager", wird er von Herr Kevin begrüßt. „Wir haben schon auf dich gewartet, damit es endlich losgehen kann. Die Nutten sind schon ganz läufig." Lukas macht einen Schritt zurück, doch ich schiebe ihn ins Wohnzimmer hinein. „Ich... äh... was geht denn hier ab?" „Ach komm, du Schwesterficker, tu doch nicht so. Du weisst ganz genau was Sache ist." Woher weiss Herr Kevin das? Ich habe das nur Meister ...