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Die Reha-Schlampe - Teil Finale
Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Kurt erzählt... und Lydia... das habe ich ihr im guten Glauben berichtet, dass es bei ihr sicher ist und sie es niemandem weiter erzählt. Ihr Vertrauensbruch macht mir etwas zu schaffen. Ich muss sie später in Ruhe zur Rede stellen. Dennoch erwische ich mich dabei, dass ich sie vorwurfsvoll ansehe. Sie tut so, als bemerke sie meinen Blick nicht. Auf den Gedanken, dass Herr Kevin es von Meister Kurt erfahren hat komme ich gar nicht. Lukas Gesicht wird ganz rot und er schaut mich wütend an. Ich schüttele meinen Kopf. „Von mir weiss er das nicht, Lukas. Ehrenwort." „Ist auch ganz egal", macht Meister Kurt der beginnenden Diskussion ein Ende. „Komm, halt dich an die Kleiderordnung und zieh dich aus. Ein leckeres Glas Wein oder ein Whisky gefällig?" Er gibt Aiko einen Wink, die sofort ein Glas mit Wein für meinen Bruder füllt und es ihm reicht. „Ich... ich soll mich ausziehen?" „Natürlich. Meinst du nicht, dass es für uns alle sehr befremdlich wäre, dich als einzigen Bekleideten hier sitzen zu sehen?" Lukas scheint das Argument einzuleuchten. Emily steht auf und geht zu ihm, nimmt ihn zur Begrüßung in den Arm und öffnet dann seinen Hosenstall. „Komm, ich bin dir gern behilflich, Onkel." Erneut wundere ich mich über ihr Geschick, in schwierigen Momenten immer eine passende Reaktion parat zu haben. Noch leicht unwillig lässt Lukas es geschehen. Schliesslich ist er ebenfalls nackt und wir rücken auf dem Sofa noch ein wenig enger zusammen, damit er ...
... sich zu uns setzen kann. „Was soll das hier denn werden, Sylvie?", wendet er sich an mich. „Eine Sexparty?" „Genau, eine Sexparty, Kumpel. Du hast es erfasst. Die ganzen nackten Nutten warten nur darauf, dass wir gleich über sie herfallen." Natürlich ist es Herr Kevin, der meiner Antwort zuvor kommt und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt. „Aber vorher wollen wir noch ein wenig zusammensitzen, trinken und schön essen. Dann habe ich euch allen was zu sagen. Anschliessend... na, du wirst es ja sehen." Es ist Meister Kurt, der Lukas den Fahrplan mitteilt. Lukas sitzt unbeholfen da und verdeckt mit einer Hand seinen Schwanz. Emi sieht das und zieht sie ihm behutsam beiseite. „Du musst das nicht verstecken, Onkel. Wir haben alle schon Schwänze gesehen. Und deiner sieht nicht zum Verachten aus." Lukas schafft es tatsächlich, erneut zu erröten. Meister Kurt sieht seine Verlegenheit und lenkt ihn mit einem Trinkspruch ab. „Jetzt wo wir endlich alle zusammen sind möchte ich einen Toast aussprechen. Einen Toast auf die Familie. Wir sind eine verschworene Gemeinschaft und halten zusammen. Darauf erhebe ich mein Glas." Die anderen machen es ihm nach. „Schwört es. Einer nach dem anderen. Wir sind eine Gemeinschaft und halten zusammen." „Wir sind eine Gemeinschaft und halten zusammen." Ich bin die Erste, die das sagt. „Wir sind eine Gemeinschaft und halten zusammen." „Wir sind eine Gemeinschaft und halten zusammen." „Wir sind eine Gemeinschaft ...