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Die Reha-Schlampe - Teil Finale
Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Kurts Schwanz, der sich jetzt ein wenig verhärtet und größer anfühlt. „Steck ihn dir rein, Nutte", haucht er mir leise ins Ohr und ich tue nichts lieber als das. Emily, die neben mir sitzt, hat eine sehr gute Beobachtungsgabe. Sie sieht sofort, dass ich mich während des Essens von meinem Meister ficken lasse. Sie erhebt sich kurz, greift hinter sich und führt Lukas´ Schwanz in ihre feuchte Möse ein. Herr Kevin schaut etwas verdriesslich. Er verachtet seine Frau Lydia und würde viel lieber mich statt seine ungeliebte Frau benutzen. Lydia, die mittlerweile wie alle anderen erkannt hat was abgeht, tut ihr Bestes, um ihrem Mann trotzdem etwas Befriedigung zu verschaffen. „Lass das, du Fotze", raunzt er sie an und verpasst ihr eine schallende Ohrfeige. „Ich hab keine Lust auf dich. Wollen wir nicht tauschen, Kurt?" „Keine Chance", lässt der Meister ihn von sich abprallen, was mich mit Befriedigung erfüllt. „Fick deine Hure oder lass es." „Wie ist es mit dir, Micha? Wollen wir nicht tauschen?" Wenn er mich nicht kriegt will er wenigstens sein kleines Sexspielzeug Sophie. „Ja, bitte, Micha. Lass uns tauschen", ruft Sophie erleichtert. Der Meister hat nichts dagegen, also tauschen Lydia und Sophie die Plätze. Herr Kevin hält Sophie seinen Schwanz hin, so dass sie ihn sofort in ihrer Fotze aufnehmen kann. Lydia ist die eigentliche Verliererin, doch sie macht gute Miene zum bösen Spiel. Micha wirkt auch ein wenig erleichtert. Mein Mann bekommt ...
... anscheinend mal wieder keinen hoch, denn er und Ly sind die Einzigen, die jetzt beim Essen nicht gleichzeitig ficken. Es macht mir unbändigen Spaß, auf meinem Meister zu reiten, ihn dabei zu füttern und ebenfalls das leckere Essen zu mir zu nehmen. Zwischendurch nippe ich immer mal wieder am Wein. Lukas ist der Erste, der kommt. Mit lautem Keuchen ergiesst er sich in seiner Nichte Emi, die ihm gerade eine Gabel Salat in den Mund führt. Es ist total erotisch und aufgeilend. Bald ist die Küche mit unserem Stöhnen erfüllt. „Ja, du Fotze. Reite mich. Reite mich", feuert Herr Kevin seine Gespielin an. Sophie lässt sich das nicht zweimal sagen. Völlig hemmungslos lässt sie ihren Hintern auf dem Schwanz meines Schwagers kreisen. So vergeht eine ganze Weile, bis alle fertig gegessen und die Herren sich in ihre Nutten ergossen haben. Als Meister Kurt mir sein Sperma in die Fotze schiesst bekomme ich einen heftigen Orgasmus, der nur ganz langsam wieder verebbt. Glücklich, satt und zufrieden entspanne ich mich und lehne mich an der Schulter meines Meisters an. Er küsst mich zärtlich auf den Hals. „Prachthure", flüstert er mir leise ins Ohr. Ich spüre, wie das Sperma aus meiner Fotze und dann auf seine Oberschenkel läuft. Es ist ein wunderbares Gefühl. Ich drehe meinen Kopf, so dass ich ihm ins Ohr flüstern kann. „Danke, Meister", hauche ich ebenso leise zurück Alle sind satt und zufrieden. 4. Das neue Haus „Was haltet ihr davon, jetzt ein entspannendes Tütchen ...