1. Die Reha-Schlampe - Teil Finale


    Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... und halten zusammen."
    
    Eine und einer nach dem anderen wiederholt diesen Eid. Schliesslich murmelt auch Lukas diesen Spruch. Meister Kurt nickt zufrieden.
    
    Es wird noch geraucht und getrunken und alle schielen immer wieder zum TV, auf dem gerade eine hübsche Asiatin von drei schwarzen Männern auf einem Foltertisch behandelt wird. Ihr wollüstiges Grunzen und die hart zustoßenden und fickenden Herren machen uns alle an.
    
    3. Das Essen
    
    Aiko tritt neben den Meister und teilt ihm mit, dass das Essen fertig ist. Wir erheben uns, teilweise widerwillig, weil wir lieber den fickenden Darstellern des Pornofilms zusehen und uns gegenseitig befummeln wollen, und gehen rüber in die Küche.
    
    Es herrscht ein reges Gedränge, bis endlich jeder einen Platz gefunden hat. Wir Nutten sitzen allesamt auf dem Schoß unserer Besitzer. Herr Kevin will, dass ich mich auf ihn setze, aber Meister Kurt schiebt dem rigoros einen Riegel vor.
    
    „Die Nutte sitzt bei mir", gibt er Lydias Mann Bescheid, und damit ist das Thema vorläufig erledigt.
    
    Also nochmal als Zusammenfassung, damit ihr den Überblick nicht verliert: ich sitze auf Meister Kurt, Lydia auf ihrem Mann Herr Kevin, Susan auf Herr Akono und Judith auf Herr Tobias. Emily hat sich auf Lukas gesetzt. Micha und Sophie bleiben noch übrig. Beide sehen damit nicht sehr glücklich aus.
    
    „Ich will nicht auf Onkel Micha sitzen", nörgelt die verzogene Göre verdriesslich.
    
    Insgeheim verspüre ich jede Menge Schadenfreude.
    
    Aber es geht nicht ...
    ... anders, der Platz ist zu wenig und schliesslich gibt die kleine Fotze nach und setzt sich auf Michas Schoß.
    
    Aiko ist mit servieren beschäftigt. Herr Kevin gibt ihr einen aufmunternden Klapps auf den nackten Po.
    
    „Das Schlitzauge ist anscheinend nicht nur zum ficken zu gebrauchen."
    
    Einen Moment lang herrscht peinliches Schweigen. Ich kann meine aufkommende Verachtung nur mühsam unterdrücken. Ich muss mir eindringlich sagen, dass ich solche Gefühle gegenüber Herr Kevin nicht hegen darf.
    
    Aber Aiko hat es wirklich hervorragend hinbekommen. Der Tisch ist fürstlich gedeckt, es mangelt an nichts. Ich merke erst jetzt, wie hungrig ich bin. Aiko hat für jedes Pärchen nur einen Teller gedeckt. Also muss ich vom Teller meines Meisters essen.
    
    „Füttere mich, Nutte", verlangt Herr Kevin von Lydia und genehmigt sich noch einen tiefen Schluck Whisky aus seinem Glas.
    
    „Ja, gute Idee", stimmt mein Sohn Tobias ihm zu.
    
    Er gibt seiner Nutte Judith einen Schubs, woraufhin diese ihm etwas Fleisch vom Steak abschneidet und ihm die Gabel an den Mund führt.
    
    Es dauert nicht lange, bis wir alle es so machen. Eine Gabel für den Herrn, eine Gabel für die Nutten, immer abwechselnd. Ich liebe es, meinem Meister derart gefällig zu sein. Auch den anderen Nutten scheint es zu gefallen.
    
    Von nebenan hört man, dass die drei Schwarzen die Gangart bei ihrer Nutte erhöht haben. Wir hören sie quieken und jauchzen. Ihr Gestöhne dringt bis in die Küche vor.
    
    Ich reibe meinen Arsch an Meister ...
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