1. Megan - Unter Palmen


    Datum: 21.09.2026, Kategorien: Transgender,

    ... Der Schmerz war komplett geschmolzen, dafür rauschte jetzt eine abgründige, überwältigende Lust durch mich.
    
    Ich klammerte mich an ihn, weil mein Körper beschlossen hatte, dass Steuern überbewertet ist, wenn man so etwas fühlen kann. Jeder Zug, jeder Druck, jede Bewegung war ein neuer Beweis, dass ich niemals wieder behaupten würde, mein Po sei „Tabuzone".
    
    Und dann ... dieser Moment, in dem alles verschwimmt. In dem Atmen, Denken, Reden nur noch stört. Als würde mein ganzer Körper sagen:Bleib hier, genau hier, beweg dich nicht - oder beweg dich schneller - oder ... verdammt, tu einfach alles gleichzeitig.
    
    Seine Hand glitt fest um meinen Schwanz, das Babyöl machte jede Bewegung zu einer Mischung aus Reibung und purem Gleiten. Gleichzeitig drückte er seinen Phallus tiefer in meinen Arsch, jedes Mal ein Hauch brutaler, sodass meine Beine automatisch zitterten. Ich hörte mich keuchen, völlig unkontrolliert, jedes Geräusch verriet mehr, als ich sagen wollte.
    
    „Du bist ... so verdammt eng", presste er hervor, und ich lachte atemlos - und dann nur noch ein lang gezogenes Stöhnen.
    
    Es war dieser Punkt, an dem Lust und Schmerz nicht mehr unterscheidbar waren, an dem beides dasselbe Ziel hatte: mich auseinanderzureißen.
    
    Mit jedem Stoß brannte mein Inneres, aber genau das war es, was mich hochtrieb. Die Hand an mir pumpte gleichmäßig, jede Bewegung synchron zu dem tiefen, fordernden Rhythmus in meinem Po.
    
    Ich spürte es kommen - wie eine Welle, die schon den ganzen ...
    ... Strand verschluckt hat und jetzt nur noch mich holen will.
    
    „Ich ... komm gleich ...", japste ich, halb Warnung, halb Drohung.
    
    Er antwortete nicht, er griff nur noch fester zu, sein Daumen glitt über meine Spitze, schmierte das Öl mit meinem eigenen Lustsaft zusammen, und dann ... riss es mich.
    
    Es war kein süßes, langsames Kommen, sondern ein gewaltsamer Ausbruch. Mein Körper bog sich durch, meine Beine verkrampften, und ich spritzte in seiner Hand, stoßweise, heftig, ohne dass ich etwas dagegen hätte machen können.
    
    Und er? Er folgte mir fast gleichzeitig. Ich spürte, wie er in mir zuckte, wie heiße Schübe tief in mich schossen, während er keuchend meinen Namen murmelte. Jede seiner Zuckungen trieb mich noch mal in kleinere, zuckende Nachbeben.
    
    Er fiel nach vorn, halb auf mich, halb neben mich, und wir keuchten beide, als hätten wir gerade einen Marathon gewonnen.
    
    Das Öl roch jetzt nicht mehr nach Kinderzimmer - eher nach Sünde.
    
    „Also ...", keuchte ich und musste lachen. „Ich glaub', Babyöl ist jetzt nicht mehr Ashleys unschuldiges Schönheitsgeheimnis."
    
    Kapitel 4
    
    Die Morgensonne schien so gleißend über die Terrasse, dass die Croissants fast Heiligenscheine warfen. Es war dieses unschuldige, warme Licht, das alles wie einen netten Urlaubsprospekt wirken ließ - wenn man nicht genauer hinsah. Denn was da um den großen Frühstückstisch verteilt saß, war nicht gerade das, was man in einer „seriösen" Hochglanzbroschüre ablichten würde.
    
    Links von mir: ...
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