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Megan - Unter Palmen
Datum: 21.09.2026, Kategorien: Transgender,
... Kerle." „Du bist auch kein Kerl. „Dennoch hast du einen tollen Schwanz", sagte sie und warf einen Blick auf mein Bikinihöschen, das sich gerade leicht spannte. „Und deiner schmeckt auch noch verdammt gut." Ich musste lachen. Das war nicht das erste Mal, dass Ashley so etwas sagte. Ich erinnere mich genau, wie sie mich zum ersten Mal „unterwiesen" hatte - ich war fünfzehn, schüchtern, neugierig, schämte mich, und sie ... sie hatte keine Hemmungen. Ihre Finger, ihre Lippen, ihre Stimme - es war eine Mischung aus Bestrafung und Belohnung, ein Spiel, das gleichzeitig aufregend und verboten war. Ich hatte Angst, ihr mein Sperma zu geben, doch sie hörte nie auf, zwang mich fast dazu, alles zu lassen. Und ja, sie schluckte es immer. Ekelhaft? Vielleicht. Aber auch berauschend. „Weißt du was?", unterbrach Ashley meine Gedanken, „ich will deine Sahne. „Jetzt." Mit einem spielerischen Lächeln glitt sie in den Pool, das Wasser schwappte über den Rand und kühlte die warme Haut der Nacht auf angenehme Art. Sie schwamm langsam auf mich zu, nasse Hände glitten über meine Oberschenkel, immer höher, bis zum Bund meines Bikinihöschen. Mein Schwanz pochte, ungeduldig, forderte Aufmerksamkeit. Sie zog das Höschen mit einem Ruck herunter, und ehe ich mich versah, umschlossen ihre Lippen meinen Schaft. Ich spürte die feuchte Hitze ihres Mundes, ihre Zunge erkundete jeden Millimeter, rollte um die Eichel, glitt über die Unterseite, und ich konnte nicht anders, als den Kopf nach ...
... hinten zu werfen. Ashley sah mir tief in die Augen, und ich glaubte, ein Lächeln zu erkennen, obwohl sie gerade meinen Schwanz im Mund hatte. Ihr Rhythmus war perfekt. Langsam, dann schneller, sanft, dann hart, als würde sie jede meiner Reaktionen studieren und ausnutzen. Meine Hände glitten in ihr Haar, zogen sie zu mir, doch gleichzeitig stießen meine Hüften unwillkürlich vor. „Verdammt ... Ash ...", keuchte ich. „Shh ... nur genießen", murmelte sie, ließ nicht los, leckte, saugte, spielte mit meinem Hodensack. Ich stöhnte, konnte kaum noch denken. Die Erinnerungen an unsere ersten Male mischten sich mit dem Hier und Jetzt, meine Scham, mein Verlangen, alles kollidierte zu einem unkontrollierbaren Gefühl. Ich konnte nicht mehr. Alles in mir spannte sich an. Mein Schwanz pulsierte und sie nahm jede Bewegung auf. Ashley rollte ihre Zunge, saugte fester, glitt wieder auf und über die Eichel, bis mein Körper explodierte. Ich kam, unkontrolliert, und spürte, wie sie alles schluckte. Ihre Augen fixierten mich, immer noch dieses triumphierende Lächeln auf den Lippen. „Und jetzt küss mich", flüsterte sie. Ich beugte mich vor, unsere Lippen vereinten sich, unsere Zungen tasteten, glitten, jagten den Geschmack meines eigenen Samens durch die Nacht. „Ich liebe dich, Tante Ash." „Noch einmal Tante und ich versohle dir den knackigen Po", lachte sie, tauchte ins Wasser und schwamm los. Ich sprang hinterher. Das kühle Nass schockte meinen Körper, doch die Lust brannte ...