1. Das schüchterne Zimmermädchen


    Datum: 21.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    Auszug aus einem meiner Bücher. Weitere Bücher wie “Pure Lust am Gardasee” oder “Pure Lust und Gier nach mehr” im Handel wo es Bücher gibt. Da gibt es auch noch einiges mehr.
    
    Euer Niels Andrew
    
    Viel Spaß mit der kleinen Geschichte. Noch in der Beta Version aber bald im Handel.
    
    Es war später Vormittag, als ich die Badezimmertür hinter mir schloss. Das Licht war gedämpft, durch das Milchglas der Fenster fiel ein sanftes, graues Tageslicht. Ich ließ heißes Wasser in die Wanne laufen – nicht weil ich müde war, sondern weil ich etwas wollte, das mich umhüllte. Etwas, das nicht sprach, aber alles sagte.
    
    Meine Frau lag noch im Bett, lesend, in eines ihrer skandinavischen Krimis vertieft. Ich hatte sie nur kurz geküsst, gesagt: „Ich nehme ein Bad.“
    
    Sie hatte genickt. Mehr nicht. Und das genügte.
    
    Das Wasser dampfte leicht, die Wanne füllte sich mit diesem weichen, glucksenden Ton, der alles in der Welt kurz verlangsamt. Ich goss ein paar Tropfen vom Badeöl dazu – irgendetwas mit Amber und Neroli, der Duft schwer und warm.
    
    Ich stieg hinein. Das heiße Wasser umschloss mich wie ein Mantel. Ich lehnte den Kopf zurück, schloss die Augen.
    
    Es war nicht lange still.
    
    Ein leichtes Klopfen an der Badezimmertür. Dann das vertraute Knarzen, als sie geöffnet wurde. Ich vermutete, dass meine Frau endlich ihren Roman beiseite gelegt hatte, um mir Gesellschaft zu leisten.
    
    Ich blickte auf.
    
    María. Sie trat leise ein, trug ein Tablett mit einem Glas Orangensaft, einem ...
    ... kleinen Croissant, und einer Serviette mit unserem Zimmernamen.
    
    „Ich bringe Frühstück. Und… ich wollte sehen, ob du schon wach bist.“
    
    „Ich bin wach. Und… nackt!“, und schmunzelte.
    
    „Das dachte ich mir.“
    
    „Willst du dich setzen?“
    
    Sie stellte das Tablett auf dem Waschbeckenrand ab, trat näher. Trug ihre Uniform. Und darunter – diesen Blick, der sagte, dass sie gekommen war, ohne zu wissen, warum. Aber mit dem Wunsch, zu bleiben.
    
    „Ich sollte eigentlich… nur abliefern.“
    
    „Dann liefer dich mit.“
    
    Sie blieb stehen. Und dann, ganz ruhig, begann sie, sich die Knöpfe zu öffnen. Einer nach dem anderen. Kein Theater. Kein Spiel. Nur ein stilles, klares „Ja“.
    
    „Wird es zu heiß für zwei?“
    
    „Nur, wenn du zu nah kommst.“
    
    „Dann will ich genau das.“
    
    Als sie nackt war, trat sie zur Wanne, stieg langsam hinein. Das Wasser stieg ein paar Zentimeter, als sie sich gegenüber von mir niederließ. Unsere Beine berührten sich.
    
    Ein tiefer Atemzug.
    
    „Ich habe noch nie gebadet mit jemandem, den ich gerade erst entdecke.“
    
    „Ich entdecke dich mit jedem Tropfen neu.“
    
    Sie lachte leise. Und ließ sich langsam ins Wasser gleiten, ihre Knie neben meinen.
    
    „Wird das… erlaubt sein?“
    
    Ich beugte mich vor. Legte meine Hand auf ihr Bein.
    
    „Alles, was du willst, ist erlaubt.“
    
    Sie schloss die Augen. Lehnte sich zurück. Und ich wusste: Dieses Bad war kein Nebensatz unseres Tages. Es war ein Auftakt.
    
    Das Wasser bewegte sich kaum, nur dort, wo unsere Knie sich berührten, und ...
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