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Das schüchterne Zimmermädchen
Datum: 21.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... große, weiche Tücher. Wir sahen sie an. Und ließen sie hängen. María drehte sich zu mir, tropfnass, schön, verletzlich. Ich fuhr mit den Händen über ihren Rücken, wischte nichts ab. Ich verteilte nur das Wasser. Ich berührte sie, um sie nicht zu verlieren. „Ich will nicht trocken sein, wenn du mich berührst“, sagte sie leise. „Ich will dich nicht verlieren, nur weil wir aus dem Wasser steigen.“ Sie lächelte. „Dann komm mit.“ Wir gingen nackt durch das Zimmer, unsere Fußspuren auf dem Boden, das Wasser tropfte wie kleine Markierungen unseres Weges. Meine Frau war nicht mehr im Bett – aber ich hörte sie im kleinen Nebenraum, wie sie leise summte, irgendetwas vorbereitete. Als wir vors Bett traten, sah sie uns. Sah, dass wir nass waren. Und nackt. Und miteinander verbunden. Sie sagte nichts. Nur ein Lächeln. „War’s schön?“, fragte sie nach einer Weile. „Es war… etwas Neues“, antwortete María. „Und du willst bleiben?“ „Wenn ich darf.“ Meine Frau trat zu ihr, trocknete ihr Gesicht mit einer Ecke des Lakens, küsste sie auf die Stirn. „Dann bleib. Aber die Handtücher benutzen wir erst morgen.“ Wir lachten. Und zogen uns nicht an. Nicht, weil wir unbedingt wollten, sondern, weil wir gerade gar nichts mussten. Das Tablett stand noch immer auf dem kleinen Tisch vor dem Fenster. Orangensaft, ein Croissant, ein Glas Honig, der sich langsam in der Morgensonne verflüssigte. Meine Frau trug nichts außer einem Schal, der lose um ihre ...
... Hüften geknotet war. María saß auf dem Sofa, die Beine übergeschlagen, ein Teelöffel in der Hand, mit dem sie langsam über den Rand des Honigglases strich. Ich stand an der Kommode, goss frischen Kaffee in drei Tassen. Es war dieser Moment zwischen zwei Tagen – wenn die Haut noch nach Nacht riecht, aber das Licht schon nach Aufbruch aussieht. „Was macht ihr eigentlich, wenn ich nicht hier bin?“, fragte María und leckte Honig von ihrem Finger. Meine Frau grinste. „Manchmal denken wir an dich. Und manchmal… warten wir einfach, bis du wiederkommst.“ Ich reichte ihr eine Tasse. Unsere Finger berührten sich. Der Blick, den sie mir schenkte, war nicht mehr schüchtern. Es war ein Blick, der angekommen war. „Ich könnte öfter da sein. Wenn ihr wollt.“ „Wir wollen.“ María sah zu meiner Frau. „Und du? Willst du mich auch, wenn ich mehr werde?“ Meine Frau trat zu ihr, setzte sich auf ihre Knie, legte beide Hände an Marías Gesicht. „Ich will alles von dir. Aber nur das, was du geben willst.“ Sie küsste sie. Langsam. Ich beobachtete sie, nippte am Kaffee, spürte, wie die Hitze auf meiner Zunge sich mit der Wärme in meinem Bauch vermischte. Als sich ihre Lippen lösten, war der Raum ein anderer. „Ich glaube, ich will Marmelade auf deiner Haut essen“, flüsterte María. Meine Frau streckte sich auf dem Bett aus, das Tuch fiel zur Seite. „Dann nimm Himbeere. Die passt zu mir.“ Ich lachte. Reichte das kleine Glas. María tauchte den Finger hinein, ...