1. Wir gehen fremd.


    Datum: 24.09.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... Geilheit, dass ich mich nur noch schwer beherrschen konnte. Ich stand auf, ging um den Tisch und riss meine Frau hoch und küsste sie hart und fordernd. Mit einer schnellen Bewegung zog ich ihr das Shirt aus und drückte sie auf den Tisch. Sie lag mit dem Rücken auf dem Tisch und ihr Arsch lag am Rand. Die Tassen und Teller lagen am Boden und mussten wohl entsorgt werden. Mit beiden Händen zog ich ihr den Slip über die Beine und stürzte mich auf ihr Geschlecht. Mit breiter Zunge fuhr ich über ihr Geschlecht und teilte ihre Lippen. Mit den Händen hielt ich ihre Hüften fest. Dani wehrte sich nicht, sie flüsterte nur.
    
    "Bitte sei vorsichtig. Sei vorsichtig."
    
    Und sie wurde feucht, langsam nass und ich leckte sie und trank ihren Nektar. Daniela wurde immer unruhiger und zum ersten Mal in unserer Ehe schrie sie mich an.
    
    "Komm, fick mich, fick mich richtig tief und fest."
    
    Und ich tat ihr den Gefallen und erlebte eine völlig neue Dani. Sie sah mich mit leuchtenden Augen an, legte ihre Beine um mich und man sah, wie sie es genoss, tief und fest gestoßen zu werden und was mich noch mehr erstaunte, sie kam und wie sie kam. Sie brüllte ihren Höhepunkt lauthals in die Küche und ihr Schlauch molk mich.
    
    Ich zog ihren Körper hoch, blieb mit meinem Schwanz in ihr und wir küssten uns lange und zärtlich. Kaum war mein Kleiner aus ihrem Schlauch gerutscht, nahm sie mich an die Hand, zog mich in unser Schlafzimmer, drückte mich auf das Bett und nahm meine Schwanz, meinen mit unseren ...
    ... Sekreten feuchten Stamm in den Mund und lutschte ihn wie ein gutes Eis. Ihre Zunge umspielte meinen Schaft und sie brachte mich wieder zu alter Stärke. Mit einem breiten Grinsen stieg sie auf und ritt mich zu einem neuen Höhepunkt für sich. Mit meinem immer noch festen Stamm in sich lag sie auf mir und küsste mich über das ganze Gesicht.
    
    Dann stieg sie ab, kniete sich auf unser Bett und wackelte ein wenig mit ihrem Po und ich verstand sie mehr als gut. Ich fickte sie bis zu einem weiteren gemeinsamen Höhepunkt und machte sie zu meiner willigen Stute. Die Zügel waren ihre Haare und sie ging nur zu gerne ins Hohlkreuz und bockte meinen Stößen entgegen.
    
    Nach dem gemeinsamen Höhepunkt lagen wir eng umschlungen, schwer atmend auf unserem Bett und ich streichelte ihren nassen Körper und besonders ihre Brust und sie sah mich fragend an.
    
    "Verzeihst du mir?"
    
    "Ja, meine Kleine, aber nicht noch mal."
    
    Daniela
    
    Ich ging in unsere Küche, setzte mich meinem Mann gegenüber und beichtete bei einer Tasse Kaffee alles, sagte ihm aber auch, dass ich ihn liebe und gerne mit ihm all das Neue erleben möchte. Und was macht mein Mann, er wirft mich auf den Küchentisch, zieht mich aus und leckt mich in den Himmel und dann fickt er mich bis ich schreie und mich ein gewaltiger Höhepunkt überrollt. Und sein Schwanz schmeckt so gut und ich bringe ihn wieder richtig in Form und reite ihn in unserem Schlafzimmer zu einem neuen wundervollen Höhepunkt. Und er kann nicht genug von mir bekommen ...
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