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Ein wenig Verwandlung auf meinem Weg zur devoten Masochistin
Datum: 25.09.2026, Kategorien: BDSM
... einzelnen Preise geschaut und jetzt mit mehr gerechnet. Die junge Frau packt meine anderen drei Kleidungsstücke, in denen ich gekommen bin in ein Papiersackerl in Schwarz. »Dein weißer Tanga passt nicht recht, ich schenke Dir die hier dazu!« Sina legt zwei schwarze kleine Teile aus Leder auf den Tresen. Es sind Tangas, er eine G-Sing, innen nicht gefüttert. Das kleine Dreieck vorne ist extrem schmal und wird nur knapp meinen Schlitz bedecken. Der zweite Tanga mit T-Back-Reißverschluss. »Danke!«, ich werde ein bisserl rot. Sina schaut mich herausfordernd an und ich wechsle meinen weißen Tanga gegen den G-String direkt hier im Laden. Das innen etwas raue Leder reibt an meinen Lippen und der Klit. Es ist ein neues, ungewohntes, aber schönes Gefühl, es wird mich wurlert machen. Es ist Nachmittag geworden. »Komm, wir gehen ins ›Aida‹ am Praterstern«, meint Sina. Ohne meine Zustimmung abzuwarten, hängt sie ein Schild wie eine Parkscheibe in die Tür, ›Komme gleich wieder!‹, stellt die Uhr auf eine Stunde und schließt den Laden ab. Wir, ich, schwer mit Einkaufstaschen bepackt, gehen die paar Schritte zum Café. Wir fallen auf der Straße auf, Leute blicken uns hinterher. Offensichtlich verfehle ich meine Wirkung nicht. Vielleicht hält man uns für Schwestern, eher schon für Mutter und Tochter geht es mir durch den Kopf. Sina ist im Café bekannt, die Bedienung lächelt, »Hallo, grüß‘ dich!« Bei heißer Schokolade erzähle ich von meiner Krankheit. Sina ...
... fürchtet sich vor ihr, denn ihre Mutter und Großmutter haben auch Brustkrebs bekommen, beide sind daran verstorben. Ich kann sie leider nicht wirklich beruhigen, ihr nur schildern, wie es mir ergangen ist, wie ich damit umgegangen bin. »Ich danke Dir für Deine offenen Worte, Constanze!«, sagt die junge Frau, »und was ist mit Deinem Po!« »Das werde ich Dir nicht erzählen!«, lache ich. Dann rufe ich den Taxifahrer von heute Mittag an, er hatte mir seine Visitenkarte gegeben. Zehn Minuten später ist der Taxler da. Ich zahle für uns beide und verabschiede mich von Sina mit Busserl. »Ich sehe Dich wieder, Sina, in Deinem Laden und grüße Deine Schwester, ihr seid beide sehr nett, baba!« Dem Taxler bleibt der Mund offenstehen, als er mich erblickt. »Na seavas!«, entfährt es ihm. »Entschuldigen’s gnä‘ Frau, aber Respekt!« Er lädt meine Einkaufssackerl in den Kofferraum und fährt mich nach Hause. Ich packe alle meine Neuerwerbungen aus und betrachte sie. In Gedanken laufen die letzten Tage vor meinem inneren Auge ab. Du hast mich dazu gebracht, Dinge zu kaufen, die ich mir vor wenigen Wochen nicht im Traum hätte vorstellen können, mein sonst so nüchterner Verstand war dabei ziemlich ausgeschalten. Und ich bin glücklich und zufrieden damit. Mehr noch, ich kann es kaum erwarten, mich dir damit zu zeigen, zu präsentieren, darzubieten und mich von dir, als meinem Herrn benutzen zu lassen, als deine Sklavin. Ich werde ein wenig übermütig, ich fotografiere mich mit ...