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Saschas Geständnis
Datum: 26.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Mein Verhältnis mit meinem Sohn Sascha währte nun schon einige Monate und hatte sich immer weiter intensiviert. Es war längst kein kurzzeitiges Aufflammen einer inzestuösen Beziehung mehr gewesen. Es war mehr als eine Affäre. Der Sex mit Sascha hatte für mich eine ungeahnte Bedeutung erlangt, dass ich manchmal Sorge hatte, mich davon eines Tages nicht mehr lösen zu können. Das war aber irgendwann dringend geboten, denn ich durfte meinen Sohn nicht auf Dauer für mich beanspruchen, keine dauerhafte Beziehung mit ihm eingehen. Diese Gedanken plagten mich zwischendurch immer wieder mal, wurden aber sofort weggewischt, wenn Sascha in meine Nähe kam, wenn er mich ansah und mich berührte. Die dann sofort aufkeimende Sehnsucht übermannte mich ein um das andere Mal und ich genoss jede Sekunde. In dieser Zeit zwischen Zweifeln und bedingungslosem Genuss geschah etwas Unerwartetes, das unsere Beziehung nachhaltig veränderte. Sascha und ich waren eines Abends unterwegs, streiften durch die Nachbarstadt, wo wir nicht so bekannt waren, wie frisch verliebte Leute und hatten etwas zu viel getrunken. Ich liess den Wagen stehen und wir bestellten uns ein Taxi. Kaum war die Taxifahrerin gestartet, überfiel uns eine unbändige Lust. Ich griff voller Wollust in Saschas Schoss und massierte seinen Schwanz, der in Windeseile hart wurde. Dieser Zustand liess meine Lust weiter steigen und ich nestelte an Saschas Hose herum, wollte sein hartes Teil ins Freie holen. Er lehnte sich zurück, drückte ...
... seinen Kopf in die Kopfstütze und bemühte sich, lautlos zu geniessen. Trotzdem hatte die Taxifahrerin im Rückspiegel längst bemerkt, dass wir auf der Rückbank in eindeutiger Weise aktiv waren. Endlich hatte ich Saschas Schwanz mühevoll aus der Hose geschält. Das harte Rohr fühlte sich so irre geil an, ich musste ihn einfach wichsen. Meine diesbezüglichen Bewegungen blieben der. Chauffeurin nicht verborgen. Mit strengem Blick in den Rückspiegel sagte sie nur: „Macht mir bloss keine Flecken in die Sitze!" Offenbar waren wir nicht die ersten, die es in ihrem Taxi während der Fahrt trieben. Ohne das Wichsen an Saschas Teil zu unterbrechen, beruhigte ich die junge Dame. „Keine Sorge, ich passe schon auf. Ich verschwende Sperma niemals einfach so!" Kurzzeitig war ich selbst über meine direkte Ansprache überrascht, aber schnell konzentrierte ich mich auf mein Vorhaben. Saschas Schwanz hatte längst seine volle Grösse und Härte erlangt, durch das Wichsen hatten sich bereits Tropfen der Vorfreude auf seiner Eichel verbreitet. Im fahlen Licht glänzte sie jetzt appetitlich vor meinen Augen. Ich liess mich seitlich in Saschas Schoss fallen und stülpte meinen Mund über die feuchte Eichel. Er verlor die Beherrschung, konnte nicht mehr lautlos geniessen, sondern stöhnte leise auf, als meine Zunge ihren geilen Job aufnahm. Ich umkreiste die harte Schwanzspitze, lutschte sie, leckte und saugte daran. Ich war sicher, dass die Taxifahrerin uns im Rückspiegel beobachtete, was mich noch heisser ...