1. Saschas Geständnis


    Datum: 26.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Bauch, die schlaffer gewordenen Brüste. Aber an diesem Tag gab er nicht nach, zerrte den BH von mir und so stand ich plötzlich komplett nackt vor meinem Sohn.
    
    Sascha begann mich zu streicheln, überall. Seine Zärtlichkeit war ein krasser Gegensatz zu der Szene vor wenige Minuten, als er mir den Slip herunter gezerrt und mich heftigst gefingert hatte. Seine einfühlsamen Berührungen brachten mich einerseits runter, liessen mich ruhiger werden. Andererseits spürte ich, wie sehr mich diese Sanftheit berührte, wie sehr mir Sascha auf diese Weise unter die Haut ging. Ich schnurrte wie ein Kätzchen und dachte nicht mehr über meine Nacktheit nach, sondern genoss die totale Freizügigkeit. Nur kurz unterbrach Sascha sein Streicheln, zog sich komplett aus und stand jetzt mit einer Megaerektion vor mir. Ihm gefiel mein Blick in seinen Schoss, er war schon ein wenig stolz auf seinen wunderschön geformten und tatkräftigen Schwanz und das konnte er auch sein. Ich habe im Laufe meines Lebens unzählige Schwänze gesehen, in der Hand und auch im Mund gehabt, habe sie zum Spritzen gebracht, sie abgemolken, mich von ihnen ficken lassen. Aber selten habe ich einen so schönen gesehen und geniessen dürfen!
    
    Sascha dirigierte mich jetzt auf das Sofa, legte mich sanft auf den Rücken und schob meine Schenkel sanft auseinander. Er schob seinen Kopf dazwischen und ich konnte seinen Atem auf meiner nassen Möse fühlen. Gefühlvoll küsste er die sehnsüchtige Frucht, leckte über die Schamlippen und ...
    ... liess seine Zunge in die warme Höhle dringen. Dann leckte er die harte Perle, was mich zum Zittern brachte. Ich legte meine Hand in seinen Nacken und zog seinen Kopf kräftig in meinen Schoss. Seine Lippen pressten sich auf mein Lustzentrum, die Zunge drang wieder tief in mich ein. Saschas Oralspiele brachten mich seit Langem mal wieder zu multiplen Orgasmen, jedes davon so zart, dass er sein Spiel fortsetzen konnte, ohne mich zu überreizen, aber so intensiv dass es ein echter Höhepunkt war.
    
    Als das minutenlange Zittern und Beben meines Körpers nachgelassen hatte, kam Sascha über mich und sein Traumschwanz drang wie von selbst in mich ein, füllte mich komplett aus und durchbohrte mich tief. Ich schrie auf vor Lust und empfing jeden seiner extrem langsamen und zärtlichen Hübe mit Hingabe. Ich krallte meine Nägel in seinen Arsch, zog seinen Unterleib so fest an mich, wie ich nur konnte. Sascha fickte mich jetzt nicht, er streichelte mich, streichelte meine gierige Frucht mit seinem harten Stab, mal ganz tief, mal ganz weit vorne. Ich hörte das Schmatzen meiner Möse und wünschte, es würde nie aufhören. Als ich wieder kam, hielt sein Stab tief in mir still, liess meinen Höhepunkt für sich wirken. Sascha stemmte sich in die Höhe und sah mir tief in die Augen. Und dann kam, was ich schon lange befürchtet hatte.
    
    „Ich liebe Dich, Hanna!" Der Satz bohrte sich in mein Ohr, liess mich erstarren. Ich war wie gelähmt. Saschas harter Schwanz steckte tief in mir, regungslos füllte er mich ...
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