-
Saschas Geständnis
Datum: 26.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... aus. Und mein Sohn gestand mir seine Liebe! Sein Blick durchdrang den meinen. Sascha spürte mein Entsetzen. Hatte ich wirklich richtig gehört? Mein eigener Sohn glaubte, mich zu lieben? Zu lieben wie man eine Frau liebt, nicht seine Mutter? Und: hatte er wirklich Hanna gesagt, nicht Mama? Ja, hatte er! Er hatte Hanna seine Liebe gestanden mitten in einer Liebesszene voller Leidenschaft und Zärtlichkeit! Er liebte Hanna, nicht seine Mutter! Die Situation war irreal, völlig unwirklich und unglaublich. Aber was das Schlimmste war: mein Entsetzen wich mit jedem Augenblick einer unbeschreiblichen Faszination. Ich wurde geliebt! Seit vielen Jahren nach der Trennung von Saschas Vater hatte mir ein faszinierender, junger Mann seine Liebe gestanden! Sascha küsste mich jetzt, unsere Zungen tanzten einen zärtlichen Tanz miteinander, unsere Körper waren eins. Er setzte seine Liebkosungen mit seinem Schwanz fort, noch zärtlicher, noch einfühlsamer drang er wieder und wieder bis zum Anschlag in mich ein. Meine Sinne spielten verrückt, liessen mich keinen klaren Gedanken fassen. Ich spürte nur noch diesen unglaublichen, jungen Mann, der mich mit seinem Schwanz streichelte, der meine Lust in höchste Höhen brachte. Ich habe meine Orgasmen nicht gezählt, gefühlt waren es hundert! „Ich meine, was ich sage! Ich liebe Dich, Hanna! Ich will Dich! Nur Dich! Immer wieder Dich!" In diesem Moment spürte ich den unglaublichen, harten Strahl in mir. Sascha kam mit unbeschreiblicher Wucht tief ...
... in mir. Aber dieses Mal schien er ganz ruhig zu sein, zitterte nicht, sondern schleuderte seine Sahne mit unglaublicher Sanftheit in mich und sah mir so tief in die Augen wie nie zuvor. Wie soll ich meine Gefühle in diesen Momenten beschreiben? Ich konnte nicht denken, konnte nur fühlen, unendliche Zärtlichkeit und Sanftheit fühlen und den Orgasmus meines Sohnes, der sich in mir ergoss. Da war der Schreck seines Geständnisses, aber da war auch unglaubliches Glücksgefühl. Sascha sank auf mich, legte sein Gesicht an meine Schulter. Ich streichelte seinen Nacken. Dann küssten wir uns erneut, liessen unsere Zungen miteinander verschmelzen. Und wo eben noch ein leicht erschlaffender Schwanz in mir zu spüren war, da machte sich schon wieder eine Härte in mir breit. Sascha richtete sich wieder auf, sah mich verliebt an und begann schon wieder mit sanften Stössen mein Innerstes zu reizen. Nein, ich wollte das jetzt nicht! Nicht noch einmal dieses so unbeschreiblich schöne Gefühl! Ich glaubte süchtig zu werden nach dieser Liebkosung, aber ich musste jetzt einen klaren Kopf bewahren! Saschas Liebesgeständnis war eine verdammt ernste Sache! Ich drängte meinen Sohn sanft zurück, entwand mich seinem Körper und setzte mich auf. Er nahm neben mir auf dem Sofa Platz, machte keinerlei Anstalten, seinen eregierten Schwanz zu verbergen, der steil aus seinem Schoss ragte. Ich wand den Blick von der Gestalt gewordenen Versuchung hin zu Saschas Augen. Ich sammelte all meine Ernsthaftigkeit ...