1. Saschas Geständnis


    Datum: 26.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... werden liess. Schnell spürte ich, dass Sascha meinen Blowjob nicht mehr lange aushalten würde. Unbeeindruckt von seinem immer lauter werdenden Stöhnen lutschte ich seinen Stab weiter. Ich wollte alles! Ich wollte es jetzt!
    
    Wenig später spürte ich den warmen Strahl seines Spermas im Rachen, spürte, wie die nächsten Schüsse meine Mundhöhle füllten. Ich liess den spritzenden Schwanz in meinem Mund, badete ihn in seinem warmen Saft bevor ich die weisse Köstlichkeit genüsslich schluckte. Sorgfältig leckte ich die letzten Reste des Spermas von Saschas Kanone bevor ich mich wieder aufrichtete. Als ich mir über die Lippen leckte, sah ich den grinsenden Blick der Taxifahrerin im Rückspiegel. „Na, alles erledigt?" fragte sie jetzt frech. Ich grinste zurück. „Na klar, fürs Erste ist alles getan. Zuhause geht es aber weiter! Nicht wahr, Sascha?" Mein Sohn war noch damit beschäftigt, seinen abgespritzten Schwanz in der Hose zu verstauen, nickte mir aber schleunigst zu. Ich wusste natürlich aus zahlreichen Erlebnissen mit ihm, dass sein Rohr sehr bald wieder zur Verfügung stehen würde.
    
    Kurz danach hielt das Taxi vor meinem Haus. Schnell beglich ich die Rechnung, nicht ohne an ein üppiges Trinkgeld zu denken. Das junge Ding freute sich über den Tip und wünschte uns noch viel Spass. Schnell stiegen wir aus und ich konnte gerade noch die Haustür schliessen, als Sascha mich dagegen drückte und mir fast brutal unter den Rock griff, wo er einen durchnässten Slip vorfand. Ich kann kaum ...
    ... in Worte fassen, wie geil ich in diesem Moment war. Sascha spürte genau, was jetzt angesagt war. Er zerrte den Slip bis zu meinen Knien herunter und schob mir einen Finger in die tropfnasse Möse. Ich spreizte die Beine, so weit der um die Knie gewickelte Slip es erlaubte, schob mein Becken nach vorne und liess meinen Sohn machen.
    
    Er fickte mich mit einem Finger wie wild, liess ihn in rasendem Tempo in meiner glühenden Spalte toben. Dabei flüsterte er mir ins Ohr. „Du geiles Stück willst es hart? Deine Mutterfotze tropft vor Geilheit!" Ich stöhnte in Saschas Schulter, biss hinein und spornte ihn an. „Ja, mein Junge, mach! Mach es mir hart, richtig hart bis es mir kommt!" Sascha befolgte diese unmissverständliche Forderung sofort und schob zwei weitere Finger in mein schmatzendes Loch. Ich drehte vollkommen ab, wollte aber mehr, wollte diesen herrlichen Jungschwanz endlich tief in mir spüren!
    
    Als hätte Sascha meine Gedanken gelesen, liess er kurz von mir ab. Mit kräftigem Griff zerfetzte er den Slip und gab mir so Gelegenheit, ins Wohnzimmer zu gehen. Auf dem Weg dorthin streifte ich hastig meinen Mantel ab. Sascha zog mir den Rock aus, entledigte mich der Bluse. So hatte er mich schon oft gesehen, halb bekleidet, mit nacktem Schoss. Aber dieses Mal wollte er mehr. „Ich will Dich nackt!" forderte er. Dagegen hatte ich mich bisher immer erfolgreich gewehrt, weil ich Angst hatte, die nicht mehr makellose Haut einer über fünfzig Jahre alten Frau zu zeigen, die Hautfalten am ...
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