1. Saschas Geständnis


    Datum: 26.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... zusammen.
    
    „Mein Junge, was Du da gesagt hast..." stolperte ich ins Thema. „Du hast das sicher nur so gesagt?" Sascha schüttelte verlegen den Kopf. „Ich liebe Dich!" wiederholte er. Wieder fühlte ich diesen warmen Schauer auf meiner Haut. Es tat so gut, das zu hören, aber es durfte doch nicht sein! Mein Sohn durfte mich nicht als Frau lieben, nicht so lieben wie eine Frau fürs Leben! „Du bist ein wunderbarer Mann, ein Sohn, wie ich mir nur einen wünschen kann! Du bist ein unglaublich guter Liebhaber und ich möchte den Sex mit Dir nicht missen. Aber Liebe? Versteh' mich nicht falsch, ich liebe Dich mehr als mein Leben, aber nicht als Mann, sondern ich liebe Dich mit all meiner Mütterlichkeit!"
    
    Sascha war traurig, er senkte den Kopf. „Aber ich liebe Dich!" wiederholte er erneut. „Ich liebe Dich als Frau. Du bist wunderbar, als Mutter, als Frau und als Liebhaberin! Mit Dir, bei Dir und in Dir fühle ich so unglaublich viel!" Ich war beschämt. Es war wirklich wahr, er liebte mich tatsächlich!
    
    Nach jenem Tag war zunächst alles anders. Ich war vollkommen verwirrt, meine Gefühle für meinen Sohn waren durcheinander geraten. Wenn er im Haus war, versuchte ich, ihm so gut es ging aus dem Weg zu gehen, spürte gleichzeitig die Ungerechtigkeit meines Tuns. Ich wollte ihn um keinen Preis verletzen, aber ich musste irgendwie mit seinem Geständnis fertig werden! Sascha spürte natürlich die Distanz, kämpfte dagegen an. So sehr ich versuchte, ihn auf Abstand zu halten, so sehr ...
    ... versuchte er, sich mir zu nähern. Die Tage waren furchtbar. Ich vermisste seine Nähe, vermisste den ungeheuren, sexuellen Reiz, den er monatelang auf mich ausgeübt hatte. Ich vermisste das Gefühl, begehrt zu werden, vermisste seine Körperlichkeit, ja letztlich seinen Schwanz, der mir unzählige Glücksmomente beschert hatte!
    
    Wenn Sascha aus dem Haus war, fand ich Zeit, in Ruhe nachzudenken. Was sollte ich tun? Sollte ich dieses unglaublich intensive, zärtliche und geile Beziehung zu meinem Sohn beenden? Sollte ich ihm klar machen, dass eine Fortsetzung ihm nur schaden würde? Sollte ich auf all das Schöne, Geile verzichten, was ich bisher mit ihm und durch ihn erlebt hatte?
    
    Eines Tages, Sascha war in der Uni, gingen mir zum xten Male diese Gedanken, diese Zweifel durch den Kopf. Ich haderte mit dem derzeitigen Zustand, zumal ich bemerkt hatte, dass Sascha in den letzten Tagen immer stiller und trauriger geworden war. Während ich wieder einmal das Für und Wider in meinem Kopf hin und her schaukelte, bemerkte ich, dass ich feucht geworden war. Wie fremdgesteuert griff ich mir zwischen die Beine und fühlte die Nässe durch meine Jogginghose. Die Berührung erregte mich noch mehr und so fuhr ich mit der Hand unter Hose und Slip. Während ich an meiner feuchten Perle spielte, fühlte ich Saschas harten Schwanz, fühlte seine Wärme, sein Verlangen, hörte seine Stimme. Als es mir kam, hörte ich mich „liebe mich, Sascha" sagen. Und die Worte erschreckten mich nicht.
    
    Meine Hand wurde zu ...
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