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Das erste freie Wochenende
Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex
... der Schlitz im Kleid fast bis zur Hüfte. Ganz kurz. Ich sah es. Und ich wusste: Andere sahen es auch. Mary hatte jetzt die Aufmerksamkeit des gesamten Raums. Nicht durch Lautstärke. Nicht durch Posen. Nur durch diesen Körper. Diese Selbstverständlichkeit. Diese Sinnlichkeit. Sie drehte sich wieder zu mir. „Die beiden hinter mir schauen mir auf den Arsch, oder?", fragte sie leise. Ich nickte. „Und was ist mit dem Glatzkopf an der Bar? Der trinkt seinen Whisky seit zwei Minuten nicht weiter." „Er starrt deine Beine an." „Gut." Sie drehte sich um. Ging zwei Schritte weg von mir. Bewegte die Hüften. Der Schlitz öffnete sich weiter. Der Saum hob sich mit jedem Schritt ein kleines Stück mehr. Sie drehte sich langsam wieder zu mir. Und ließ den Blick über den Raum schweifen. Ich trat zu ihr. „Du ziehst sie alle in deinen Bann." „Ich weiß", sagte sie. Dann legte sie ihre Hand auf meine Brust, presste sich an mich. „Ich will, dass du siehst, wie geil ich bin, Chris. Und ich will, dass sie es auch sehen." Ihr Mund an meinem Ohr. „Aber ich will nicht, dass sie wissen, wie weit ich heute noch gehe. Noch nicht." Dann drehte sie sich mit dem Rücken zu mir, nahm meine Hände, legte sie auf ihre Hüften. Wir tanzten weiter. Langsam. Kreisend. Und ich spürte es: Sie war feucht. Nicht nur feucht -- sie war bereit. Meine Finger streiften unter dem Stoff ganz leicht ihre Haut. Ich konnte es fühlen. Sie hatte ...
... keine Grenze mehr. Marys Rücken lag schwer an meiner Brust. Ihre Hüften bewegten sich weiter im Takt. Sie ließ mich führen, aber in Wahrheit führte sie mich. Meine Hände lagen an ihrer Taille, aber ich hielt mich zurück. Noch. Die Musik wechselte zu einem schnelleren Salsa-Rhythmus. Ein bisschen mehr Drive, mehr Spiel. Mary nutzte es sofort. Sie löste sich von mir, drehte sich fließend um mich herum, ein paar Schritte nach vorn. Ich sah ihre Haare fliegen, den Schlitz im Kleid aufspringen -- ihre Beine lang, glatt, nackt. Sie blieb stehen. Genau in der Mitte des Raumes. Alle sahen sie. Ich merkte, wie es in mir spannte. Nicht vor Eifersucht. Vor Erregung. Vor Stolz. Und dann kam er. Ein Mann. Vielleicht Mitte dreißig. Schlank, nicht zu sportlich, aber gepflegt. Schwarzes Hemd, aufgeknöpft. Leichte Bräune. Ein markanter Kiefer, kurze Haare. Keine Show. Kein Auftritt. Er trat zu Mary. Lächelte. Fragte nicht mal. Er hielt nur die Hand hin. Mary sah ihn an. Sekundenlang. Dann legte sie ihre Finger in seine. Und sie tanzten. Ich blieb stehen. Direkt an der Wand, neben dem DJ-Pult. Ich konnte alles sehen. Er zog sie an sich. Nicht grob -- aber deutlich. Ihre Körper berührten sich. Er tanzte besser als ich. Lockerer. Mit mehr Hüfte. Mehr Boden. Mary ging sofort mit. Ihr Kleid bewegte sich, als wäre es ein Teil von ihr. Bei jeder Drehung hob sich der Saum. Bei jedem Rückschwung spürte ich: er muss es ...