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Das erste freie Wochenende
Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex
... sehen. Er muss alles sehen. Der Mann sagte etwas. Mary lachte. Dann drehte sie sich wieder, war mit dem Rücken an seiner Brust. So wie vorhin bei mir. Nur diesmal... legte er die Hände auf ihre Hüften. Ich konnte sehen, wie sein Daumen unter den Schlitz glitt. Nur ganz leicht. Aber es reichte. Mary lehnte sich ein kleines Stück zurück. Ihre Haare fielen über seine Schulter. Er sagte wieder etwas. Und sie nickte. Dann löste sie sich. Kam zurück zu mir. Langsam. Mit diesem Blick. Ich stand da. Mein Herz pochte zu laut. Ich war hart. Viel zu hart. „Hast du alles gesehen?", fragte sie leise. Ich nickte. „Er hat unter dein Kleid gefasst." „Ganz leicht", sagte sie. „Nur die Fingerspitzen. Er weiß nicht, dass ich keine Unterwäsche trage. Aber er hat's geahnt." Ich wollte etwas sagen -- wusste nicht was. Aber sie war schon wieder an meiner Brust. Ihre Hand auf meinem Schritt. „Und was sagt dein Schwanz dazu?", fragte sie heiser. Sie drückte. „Oh. Offenbar findet er's genauso heiß wie ich." Ich stöhnte leise. „Du bist verrückt." „Noch nicht", sagte sie. Dann küsste sie mich. Hart. „Aber ich will sehen, wie weit du's aushältst, bevor du zusammenklappst." Ich legte die Stirn gegen ihre Schulter. Ihre Haut roch nach Sonne, nach Hitze, nach ihrer ganz eigenen Mischung aus Salz und Sex. „Ich liebe dich so sehr", murmelte ich. „Und ich will alles sehen." „Gut", sagte sie. Dann lehnte ...
... sie sich zurück, flüsterte mir ins Ohr: „Dann geh jetzt an die Bar. Hol dir einen Drink. Ich tanz nochmal mit ihm. Vielleicht sagt er ja was Interessantes." Ich sah sie an. „Du willst herausfinden, ob er mitkommt." „Ich will sehen, wie du mich ansiehst, wenn ich ihn frage." Dann drehte sie sich um -- und ging zurück auf die Fläche. Der Mann wartete schon. Ich sah ihr nach. Und wusste: Es war längst nicht mehr nur ein Spiel. Ich lehnte am Tresen. Mein Glas Wasser stand vor mir, unangetastet. Ich sah nicht zu den Flaschen hinter der Bar. Nicht zum Barkeeper. Ich sah nur zu Mary. Und zu ihm. Der Mann -- der Fremde -- stand wieder vor ihr. Und diesmal tanzten sie enger. Nicht nur Salsa. Kein höfliches Spiel mehr. Mary bewegte sich nicht mehr „nur". Sie rieb sich. An ihm. Ganz bewusst. Seine Hand lag an ihrer Taille. Tief. So tief, dass ich wusste: wenn er den Daumen streckte, würde er sie spüren. Ihre Hitze. Ihre Glätte. Ihre Nacktheit. Sie tanzten im Rhythmus, doch mit jedem Takt wurde es intensiver. Sie drehte sich -- und als sie rücklings an ihm stand, bog sie den Rücken leicht durch. Ihr Hintern drückte sich an seinen Schritt. Sie blieb da. Sekundenlang. Er bewegte sich mit. Nicht schüchtern. Nicht grob. Nur... da. Ich atmete schwer. Meine Jeans spannte. Ich stand da -- und ließ sie los. Sie löste sich von ihm. Drehte sich, trat einen Schritt zurück. Sie sagte etwas. Er antwortete -- ...