1. Das erste freie Wochenende


    Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... im Zimmer. Und ich will, dass sie heute Nacht mehr als nur mich spürt."
    
    Pause.
    
    Beide schwiegen.
    
    Dann sagte der Dunkelhaarige:
    
    „Meinst du das ernst?"
    
    Ich nickte.
    
    „Sie will es. Ich auch. Ich komm nur zurück, wenn ihr Ja sagt."
    
    Der andere -- blond, trainiert, jünger -- grinste.
    
    „Dann führ uns."
    
    Namen tauschten wir nicht. Noch nicht.
    
    Ich ging voraus.
    
    Als wir vor der Tür standen, hörten wir es sofort.
    
    Stöhnen. Laut. Männlich. Heiser. Verzweifelt geil.
    
    Es war Henrik.
    
    Und dann -- dieses nasse, rhythmische Schlürfen.
    
    Saugend.
    
    Gluckernd.
    
    Ich öffnete langsam.
    
    Henrik stand leicht nach hinten gelehnt, Hände im Haar von Mary.
    
    Sein Kopf war zurückgelehnt.
    
    Er stöhnte laut. Tief. Kontrolllos.
    
    Mary kniete vor ihm.
    
    Der Schwanz tief in ihrem Hals.
    
    So tief, dass ihre Nase an seinem Bauch lag.
    
    Ihr Make-up war verschmiert. Die Mascara hatte sich gelöst, schwarze Linien zogen sich über ihre Wangen. Ihre Lippen glänzten -- speichelverschmiert, offen.
    
    Und dann -- kam er.
    
    Henrik stöhnte auf. Laut. Wie ein gebrochener Mann.
    
    Er presste sie an sich, zuckte.
    
    Mary blieb.
    
    Ganz.
    
    Tief.
    
    Keine Bewegung.
    
    Er atmete hart.
    
    Sie schluckte.
    
    Langsam.
    
    Dann ließ sie los.
    
    Henriks Schwanz glitt langsam aus ihrem Mund, glänzte von Speichel und Sperma.
    
    Mary atmete einmal tief durch. Dann leckte sie sich über die Lippen.
    
    Ein weißer Faden blieb an ihrer Unterlippe hängen.
    
    Sie sah auf.
    
    Erst zu Henrik. Dann zu ...
    ... uns.
    
    Zu mir. Und den beiden Männern.
    
    Ihr Blick: gierig, ruhig, voll Lust.
    
    Sie grinste.
    
    „Da seid ihr ja."
    
    Dann wischte sie sich mit zwei Fingern über das Kinn, leckte sie langsam sauber.
    
    Die Lippen geschwollen. Die Augen glasig.
    
    „Ihr habt genau den richtigen Moment verpasst. Oder den perfekten, um gleich einzusteigen."
    
    Der Blonde starrte sie an.
    
    Der Dunkelhaarige holte hörbar Luft.
    
    Ich sagte nur:
    
    „Sie hat noch Platz. Und Henrik ist gerade... entladen."
    
    Mary setzte sich zurück aufs Bett. Ihre Oberschenkel noch leicht geöffnet, ihre Haut feucht, ihr Mund schimmerte.
    
    „Wie heißt ihr?", fragte sie.
    
    „Marc", sagte der Dunkle.
    
    „Luis", der Blonde.
    
    „Gut", sagte Mary.
    
    „Dann macht euch nützlich. Ich will geleckt, gefickt, gehalten, gestopft werden. Aber immer nur, wenn ich's sage."
    
    Sie sah zu mir.
    
    „Und du, Chris? Du darfst jetzt endlich näher kommen."
    
    Ich trat vor.
    
    Ihr Blick ließ mich erschauern.
    
    „Ich will deinen Schwanz jetzt. In meinem Mund. Mit dem Geschmack von Henrik drauf. Ich will, dass du das spürst. Und dann sehen wir, ob du's schaffst, dich nicht sofort in mir zu entladen."
    
    Mary leckte sich noch über die Lippen, als sie sich vom Bett erhob. Das Sperma, das Henrik ihr in den Hals geschossen hatte, klebte noch an ihrem Mundwinkel. Ihre Mascara war verlaufen, ihre Wangen leicht gerötet, die Oberschenkel feucht vom Sex.
    
    Und sie sah aus wie eine Königin.
    
    Sie streckte sich. Ihr Bauch wölbte sich sanft nach vorn ...
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