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Das erste freie Wochenende
Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex
... -- nicht mehr ganz straff, aber voll, warm, weich. Sie legte die Hände darauf, als würde sie sich spüren wollen -- dann sah sie zu Marc und Luis. „Ihr beiden", sagte sie ruhig. „Ich will jetzt gefickt werden. In den Arsch." Kurze Stille. Dann grinste Marc. „Klingt nach einem Angebot, das ich nicht ablehnen kann." Mary zeigte auf ihn. „Du. Aufs Bett. Hinters Kopfteil. Ich geh auf alle Viere." Marc gehorchte. Er war durchtrainiert, Mitte 30, dunkle Augen, fester Körper. Kein Angeber -- aber man sah ihm an, dass er wusste, wie man fickt. Mary kletterte langsam auf das Bett. Ihr Hintern schob sich in die Luft, die Beine gespreizt, die Schamlippen noch glänzend, leicht offen. Aus ihrer Spalte tropfte noch immer ein Rest von Henriks Ladung. „Chris", sagte sie über die Schulter. „Komm her. Halt meine Haare zurück. Ich will frei atmen, wenn ich lutsche." Ich trat ans Bett, trat vorsichtig zwischen ihre Arme. Luis stand schon da. Er war jünger, drahtiger, etwas nervöser -- aber sein Schwanz stand fest, groß, dick, leicht nach oben gebogen. Er führte ihn langsam an Marys Lippen. Sie nahm ihn sofort auf. Langsam. Lutschte über die Eichel, saugte dann tiefer. Ich griff ihr vorsichtig ins Haar, band es mit der Hand zusammen, hielt es weg von ihrem Gesicht. Ihre Augen blickten nach oben. Erregt. Bereit. Wach. „Chris... halt mich gut fest. Ich will, dass du siehst, wie tief ich ihn nehme, während Marc mich ...
... fickt." Marc kniete sich hinter sie. Er spuckte in seine Hand, rieb ihren Hintern ein. Dann drückte er seine Eichel langsam gegen ihren Anus. „Bereit?", fragte er. Mary ließ kurz den Schwanz aus dem Mund gleiten. „Mach schon. Ich bin offen. Und ich liebe es." Dann stieß er vor. Langsam. Zentimeterweise. Ihr Arsch spannte sich, nahm ihn auf. Ich sah alles. „Fuuuuck...", stöhnte sie dumpf, den Mund schon wieder um Luis' Schwanz. Ihr Po zuckte leicht. Ihre Finger krallten sich ins Laken. Marc begann sich zu bewegen. Tiefe, kontrollierte Stöße. Sein Becken schlug gegen ihren Hintern. Ich hörte das schmatzende Geräusch, das Knirschen der Matratze. Mary stöhnte um den Schwanz herum. Luis hielt still. Sein Blick auf sie gerichtet, wie hypnotisiert. „Fick mich in den Arsch... während ich deinen Kollegen leer sauge", murmelte sie kehlig, dann ließ sie sich wieder tiefer auf Luis fallen. Sein Schwanz glitt bis in ihren Hals. Ich sah, wie ihre Kehle arbeitete. Wie sich ihre Schultern bewegten. Wie Marc sie hinten nahm -- mit wachsender Geschwindigkeit. „Sie ist verdammt eng", keuchte er. „Aber so heiß. So warm..." Luis stöhnte leise. „Ihr Mund ist ein verdammter Vakuumschlauch." Mary lachte kurz, tief. Dann saugte sie wieder. Ihr Po wackelte bei jedem Stoß. Ihr ganzer Körper bewegte sich im Takt. Ich war... weg. Geil. Übervoll. Ich konnte kaum atmen. „Chris...", keuchte sie zwischen zwei Stößen, ...