1. Das erste freie Wochenende


    Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... „schau genau hin. Ich werde nicht kommen. Noch nicht. Ich will nur... gefüllt sein. In jeder Öffnung."
    
    Marc stieß tiefer. Schneller.
    
    Sein Atem ging schwer.
    
    „Ich halt's nicht mehr lang..."
    
    „Tu's", stöhnte Mary.
    
    „Füll meinen Arsch. Lass es laufen. Und zieh ihn nicht vorher raus."
    
    Ein letzter Stoß.
    
    Dann keuchte Marc laut.
    
    Sein Becken zuckte.
    
    Ich sah, wie sein Schwanz in Marys Arsch pulsierte.
    
    Er spritzte tief.
    
    Mary stöhnte nur kurz, ließ Luis' Schwanz aus dem Mund gleiten.
    
    „Fertig?", fragte sie.
    
    „Dann raus. Langsam. Ich will spüren, wie es läuft."
    
    Marc zog sich zurück.
    
    Ein weißer Schimmer folgte ihm.
    
    Dicht.
    
    Langsam.
    
    Mary spreizte die Pobacken.
    
    „Chris... schau. Genau hin."
    
    Ich trat dichter.
    
    Ihr Arschloch stand leicht offen, gerötet.
    
    Und aus ihm... lief es.
    
    Langsam. Warm.
    
    Henriks Sperma war noch nicht mal ganz raus -- da kam schon das nächste.
    
    Mary kniete noch immer auf allen vieren.
    
    Ihr Hintern leicht erhoben, die Beine geöffnet, die Muskeln noch angespannt vom letzten Stoß.
    
    Marc war zurückgetreten -- sein Schaft glänzte von Sperma und Marys Gleitfeuchtigkeit. Er atmete schwer, aber blieb im Raum.
    
    Henrik hatte sich ganz an die Wand gesetzt -- ein Zuschauer geworden, genau wie ich es gewesen war.
    
    Und da war sie -- Mary.
    
    Zitternd, nicht vor Erschöpfung, sondern vor Nachglut.
    
    Ihr Arsch war gerötet. Offen.
    
    Und aus ihrem After rann Marc.
    
    Nicht schwallartig. Sondern langsam. Sichtbar. ...
    ... Tropfend.
    
    Ein erster, dicker Tropfen kullerte über ihre Pobacke.
    
    Ein zweiter klebte in ihrer Falte.
    
    Dann ein Faden -- zäh, weiß, zwischen den Schenkeln.
    
    Er hing da. Bewegte sich mit ihrem Atem.
    
    Langsam.
    
    Als würde ihr Körper ihn mit Genuss freigeben.
    
    Mary drehte den Kopf halb zur Seite.
    
    „Chris... komm her."
    
    Ich kniete mich neben sie.
    
    Ihr Blick war glasig. Weich. Aber vollkommen da.
    
    „Schau es dir an. Was du mir erlaubt hast. Was ich mir genommen hab."
    
    Ich sagte nichts. Ich sah nur.
    
    Und nickte.
    
    „Und jetzt...", fuhr sie leiser fort, „...schmeck es."
    
    Ich schluckte.
    
    Langsam beugte ich mich vor.
    
    Mein Gesicht war jetzt ganz dicht an ihrem Hintern.
    
    Ich sah alles.
    
    Die gerötete Haut. Den zuckenden Schließmuskel.
    
    Und das Sperma -- dickflüssig, cremig, tropfend.
    
    Ich streckte die Zunge raus.
    
    Berührte erst ihre Haut. Dann tiefer.
    
    Ich leckte es ab -- in kleinen Bewegungen. Nicht gierig. Sondern bewusst.
    
    Mary stöhnte auf.
    
    „Ohh ja, Chris... leck mich sauber.
    
    Lern, wie ich schmecke, wenn andere in mir waren..."
    
    Ich fuhr mit der Zunge an ihrer Ritze entlang.
    
    Ein Faden klebte an meiner Lippe. Ich nahm ihn mit.
    
    Dann direkt an den Anus.
    
    Langsam. Ich saugte leicht.
    
    Mary zuckte.
    
    „Du bist so verdammt heiß..."
    
    Ich tauchte tiefer. Meine Zunge glitt über die Mitte.
    
    Ich schmeckte sie -- ihre Lust, seine Ladung, unser Wahnsinn.
    
    Luis trat hinter mich.
    
    Sein Schwanz war noch immer hart, feucht von Marys ...
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