1. Das erste freie Wochenende


    Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... ihrem Körper bewegten.
    
    Seine Frau. Seine Königin. Ihre Lust.
    
    Und sie ritt sie, als wäre sie unsterblich.
    
    „FUCK!", keuchte Mary.
    
    „Ich spür euch beide. Ganz tief. Ich will, dass ihr euch gegenseitig spürt durch meine Wände."
    
    Felix stieß härter zu.
    
    Arne hielt sich kurz zurück, dann passten sie sich einander an.
    
    Ein Rhythmus entstand -- Stoß, Gegendruck, Zucken.
    
    Mary bebte.
    
    Ihre Hände pressten in die Matratze.
    
    Dann drehte sie den Kopf zu Chris.
    
    > „Sag mir, wie es aussieht, wenn ich euch beide gleichzeitig schlucke."
    
    Chris' Stimme war rau.
    
    „Dein Arsch spannt sich, du zuckst, du bist... komplett gefüllt. Du bist das Geilste, was ich je gesehen hab."
    
    „Gut", stöhnte sie.
    
    „Dann sieh weiter hin."
    
    Ein Tropfen weißer Flüssigkeit trat aus ihr aus.
    
    Von früher -- von Henrik? Von Marc? Egal.
    
    Sie spannte den Unterleib an -- presste.
    
    Noch mehr Sperma lief aus ihrer geöffneten Spalte, entlang ihrer Scham, auf den Bauch.
    
    Chris griff instinktiv danach.
    
    Sein Finger glitt durch den warmen Tropfen.
    
    Er hielt ihn ihr hin.
    
    Mary öffnete den Mund -- nahm ihn langsam auf.
    
    Leckte ihn sauber.
    
    Ihr Blick: gierig. Klar. Und vollkommen anwesend.
    
    Felix keuchte.
    
    „Sie saugt mich... fester... verdammt..."
    
    Mary lachte.
    
    „Dann halt durch. Ich lass euch erst raus, wenn ich fertig bin."
    
    Beide Männer stießen jetzt kraftvoll in sie.
    
    Der ganze Raum bebte von Körpern, von Haut, von Keuchen.
    
    Chris hielt ihre Beine.
    
    Er war ...
    ... hart, bereit -- aber noch nicht dran.
    
    Mary schrie auf.
    
    Nicht gequält.
    
    Nicht gespielt.
    
    Sondern wie eine Frau, die alles nimmt, was sie will -- und noch mehr fordert.
    
    „Füllt mich. Lasst mich laufen. Ich will, dass ich nach euch rieche, wenn ich aufstehe."
    
    Marys Körper bebte leicht, ihr Rücken glänzte im Licht, das von der Nachttischlampe warm auf ihre schweißbedeckte Haut fiel.
    
    Sie saß noch immer rittlings auf Chris -- reverse, die Knie rechts und links von seinen Hüften, den Rücken durchgedrückt, das Becken leicht kreisend.
    
    Chris lag unter ihr, sein Schwanz tief in ihrem After, so tief, dass er jede minimale Bewegung spürte wie ein Stromstoß. Ihre Wärme, ihre Enge -- und den Druck ihres gesamten Gewichts auf seiner Hüfte.
    
    Aber das war nur die Basis.
    
    Denn Mary war längst darüber hinaus.
    
    Ihr Blick war glasig, aber nicht leer -- es war der Blick einer Frau, die gerade alles gibt, alles nimmt.
    
    Und jetzt, mit leicht zitternder Stimme, mit einem Stöhnen im Hals, sagte sie nur diesen einen Satz:
    
    > „Ich will jetzt nichts mehr entscheiden. Ich will nur noch... benutzt werden."
    
    Stille.
    
    Nur das leise Tropfen zwischen ihren Schenkeln war zu hören -- ein langsam ziehender Spermafaden, der sich aus ihrer überfüllten Spalte löste, sich über Chris' Bauch schlängelte und auf das zerwühlte Laken fiel.
    
    „Ich will, dass ihr mich nehmt", fuhr sie fort, leiser, aber mit Nachdruck.
    
    „Nacheinander. Ohne Pause. In meine offene, warme, vollgespritzte Pussy. ...
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