1. Das erste freie Wochenende


    Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Während Chris mich anal fickt. Ich will nur noch spüren. Kein Denken. Kein Halten. Nur... laufen."
    
    Henrik trat als Erster vor. Sein Blick wanderte über Marys Rücken, zu ihrer Taille, zu dem Punkt, an dem sie gefüllt auf Chris saß.
    
    Sein Schwanz war steinhart, glänzte leicht vom Lustsaft, den Mary vorhin auf ihm hinterlassen hatte.
    
    „Sie läuft immer noch", murmelte er.
    
    Er beugte sich leicht, streichelte mit zwei Fingern über Marys Schamlippen, die geöffnet, gerötet, zitternd vor Gier zwischen ihren gespreizten Beinen hingen.
    
    Sperma war sichtbar -- dick, schwer, in den Falten klebend, träge heraustropfend.
    
    „Du bist so voll", sagte Henrik. „Und trotzdem saugt dich dein Körper weiter leer."
    
    Mary zuckte. „Ich bin ein Gefäß. Heute Nacht. Ich will nichts anderes sein."
    
    Chris spürte es.
    
    Seine Eichel war so tief in ihrem Arsch vergraben, dass jede Berührung, jede Schwingung von Henriks Fingern an ihrer Vagina direkt zu ihm durchdrang.
    
    Sie war warm. Zuckend. Lebendig.
    
    Henrik kniete sich hinter Mary, vor Chris' Sichtfeld, und setzte seine Eichel an.
    
    „Ich kann nicht anders", flüsterte er.
    
    „Sie sieht aus, als würde sie uns alle aufsaugen."
    
    Er drückte sich vor.
    
    Langsam.
    
    Sein Schaft glitt in sie hinein -- in die nasse, offene Spalte, in die Lust, in den Mix aus Spermaresten und Gleitfeuchtigkeit.
    
    Mary stöhnte. Laut.
    
    Ihr Körper zuckte, ihr Bauch spannte sich.
    
    „Ja... genau so... füllt mich. Ich will spüren, wie ihr euch durch den Saft ...
    ... der anderen kämpft."
    
    Henrik bewegte sich langsam, dann rhythmisch.
    
    Sein Becken klatschte gegen ihr Gesäß, das sich bei jedem Stoß leicht auf Chris absenkte -- sein Schwanz tiefer in ihrem Hintern vergraben, sein Puls im Hals spürbar.
    
    „Ich spür dich", keuchte Chris.
    
    „Ich spür, wie du dich durch sie hindurchbewegst... wie sie dich nimmt... und mich gleichzeitig."
    
    Mary lachte kehlig. „Ich bin die Brücke zwischen euch. Fickt mich, damit ich zerfließe."
    
    Und sie zerfloss.
    
    Jeder Stoß trieb eine neue Welle aus ihr. Dickflüssig, weißlich, schwer.
    
    Henriks Bewegungen wurden schneller. Schmatzender. Brutaler.
    
    „Deine Fotze... fühlt sich an, als würde sie mich verschlingen", presste Henrik.
    
    „Ich hab noch nie so eine gierige, nasse, volle Muschi gefickt."
    
    Mary antwortete nur mit einem kehlig ausgestoßenen „Jaaa!", das aus der Tiefe ihres Körpers kam.
    
    Ihre Finger krallten sich in ihre eigenen Oberschenkel, ihr Rücken spannte sich durch.
    
    Chris hielt sie an der Hüfte, spürte, wie sie vibrierte -- ein einziger, flüssiger, lodernder Lustkörper.
    
    Henrik stieß ein letztes Mal hart zu.
    
    „Ich spritz gleich", stöhnte er.
    
    „Willst du es tief? Willst du mehr Ladung in deiner überlaufenden Geilheit?"
    
    Mary sah über die Schulter. Ihre Wangen glühten.
    
    „Ich will alles. Ich will nicht wissen, wer wann kommt. Ich will nur, dass es weiterläuft."
    
    Henrik kam.
    
    Heftig.
    
    Sein Schwanz zuckte tief in ihr.
    
    Chris spürte die Wärme -- als würde sein eigener ...
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