1. Das erste freie Wochenende


    Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... knapp.
    
    Dann lachte sie.
    
    Ich erkannte das Lachen. Es war nicht gespielt. Nicht höflich.
    
    Es war ihr Lachen, wenn sie wusste: Sie hat gerade Macht.
    
    Nicht über ihn.
    
    Über mich.
    
    Sie sagte noch etwas. Diesmal deutlicher.
    
    Sein Blick wich kurz aus. Dann sah er wieder zu ihr -- und nickte.
    
    Sie hatte gefragt.
    
    Und er hatte „ja" gesagt.
    
    Mary drehte sich zu mir um.
    
    Langsam.
    
    Sie ließ ihn stehen, ging auf mich zu.
    
    Ich sah ihr Gesicht. Es war aufgeregt -- aber nicht nervös.
    
    Es war lebendig.
    
    Sie blieb direkt vor mir stehen.
    
    Kein Lächeln diesmal. Nur Blickkontakt.
    
    „Ich hab ihn gefragt, ob er mitkommt", sagte sie leise.
    
    „Er hat sofort ja gesagt."
    
    Ich nickte.
    
    „Weil du wunderschön bist."
    
    „Weil ich geil bin", korrigierte sie.
    
    „Und weil ich ihn nicht spielen lasse. Ich hab gesagt, dass du dabei bist. Dass ich dich liebe. Dass ich mich für dich öffne -- aber auch für mehr."
    
    Ich legte meine Hand auf ihre Hüfte.
    
    „Und was hat er gesagt?"
    
    „Er hat gefragt, ob das wirklich okay ist. Ob du damit klar kommst."
    
    „Was hast du geantwortet?"
    
    Mary trat dichter an mich heran.
    
    „Dass du nicht nur damit klar kommst. Sondern dass du mich sehen willst."
    
    Ich atmete durch.
    
    „Willst du's wirklich?"
    
    „Ich will, dass du mich heute Nacht siehst, wie du mich noch nie gesehen hast."
    
    Pause.
    
    „Ich will, dass du siehst, wie ich geleckt werde. Wie ich geritten werde. Wie ich squirte. Wie ich mit Sperma gefüllt bin -- und dich dabei ...
    ... anschaue."
    
    Ich war still.
    
    Dann nickte ich.
    
    Langsam. Deutlich.
    
    Sie drehte sich um, ging zurück zu ihm.
    
    Sie sagte noch einen Satz, dann drehte sie sich wieder um, griff seine Hand.
    
    Er folgte ihr.
    
    Mary ging voraus. Der Fremde hinter ihr. Ich hinten.
    
    Drei Schritte Abstand.
    
    Aber innerlich war ich ganz nah.
    
    Ich wusste nicht seinen Namen.
    
    Noch nicht.
    
    Die Tür schloss sich leise hinter uns. Es war der Moment, in dem man normalerweise zögert -- weil der Übergang von Öffentlichkeit zu Intimität so plötzlich passiert.
    
    Aber Mary zögerte nicht.
    
    Sie ging durch den Raum, als gehöre er ihr.
    
    Nicht gespielt. Nicht aufgesetzt. Sondern mit diesem Selbstverständnis, das sie manchmal in sich trug -- wie ein stilles Feuer, das sie nicht entzündete, sondern einfach präsent sein ließ.
    
    Ich setzte mich aufs Sofa, direkt gegenüber vom Bett.
    
    Mary blieb stehen. Vor dem Spiegel. In der Mitte des Raums.
    
    Henrik stand noch bei der Tür, sah ihr nach, dann mich -- kurz, fast respektvoll -- dann wieder nur sie.
    
    Er war ruhig. Vielleicht 35, maximal 38.
    
    Groß, trainiert, aber nicht übertrieben. Ein kantiges Gesicht, leicht gebräunte Haut, kurze dunkelblonde Haare, etwas Bartschatten. Die Art von Mann, die sich nicht vordrängt -- aber trotzdem nicht übersehen wird.
    
    Mary sah ihn über die Schulter an.
    
    „Du kannst näher kommen", sagte sie.
    
    „Aber du sprichst nicht ungefragt. Und du fasst nichts an, bevor ich's dir sage."
    
    Henrik trat ein paar Schritte ...
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