1. Das erste freie Wochenende


    Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... bist voll", stöhnte sie.
    
    Sie legte sich ganz zurück, zog die Beine an, winkelte sie leicht.
    
    „Jetzt fick mich. Langsam. Aber tief."
    
    Henrik begann sich zu bewegen.
    
    Ein Stoß.
    
    Ein Ziehen.
    
    Ein tiefer, langgezogener Schub.
    
    Marys Atem wurde lauter.
    
    Ich sah, wie ihr Bauch sich hob, wie ihre Brust bebte.
    
    „Chris", stöhnte sie.
    
    „Siehst du das? Siehst du, wie ich ihn nehme?"
    
    Ich nickte.
    
    „Du bist wunderschön."
    
    Sie lachte heiser.
    
    „Ich bin gefüllt. Von einem anderen. Und du wichst dir dabei einen... du bist der geilste Mann der Welt."
    
    Henrik erhöhte leicht das Tempo. Sein Becken schlug nun flacher gegen sie.
    
    Man hörte es. Dieses nasse, schmatzende Geräusch, wenn feuchte Haut auf Haut trifft.
    
    Marys Beine zitterten.
    
    Sie griff sich an die Brüste.
    
    „Ja... fester... ich will deinen Schwanz tiefer... weiter..."
    
    Henrik drückte sie mit einem Arm leicht nach unten, nahm sich mehr Bewegung.
    
    Marys Kopf fiel nach hinten.
    
    „Fick mich so, dass Chris es nie vergisst... dass er weiß, wie ich komme, wenn ich gefüllt bin...!"
    
    Ich war außer mir. Ich presste die Hand fester um meinen Schaft, aber ich rührte ihn nicht.
    
    Ich wollte kommen -- aber noch nicht.
    
    Henrik stöhnte jetzt auch. Tiefer. Kontrolliert.
    
    „Du bist so eng... und du saugst... verdammt, Mary..."
    
    Sie lachte.
    
    „Ich bin gemacht für Schwänze wie deinen. Ich will, dass du mich heute Nacht zum Laufen bringst... dass dein Sperma aus mir läuft, bevor du überhaupt aus mir raus ...
    ... bist."
    
    Ich keuchte laut.
    
    Mary stöhnte auf.
    
    „Chris... ich fühl's... gleich... wenn er weiter so tief geht... ich spritz gleich..."
    
    Henrik schob hart hinein.
    
    Einmal.
    
    Zweimal.
    
    Mary presste die Beine um ihn.
    
    Und dann... kam es.
    
    Ein Zucken.
    
    Ein Aufschrei.
    
    Ein heißer Schwall, direkt gegen seinen Unterbauch, zwischen ihre Schenkel.
    
    Sie squirte.
    
    Ihr ganzer Körper spannte sich.
    
    Henrik hielt inne, ließ sie zu Ende zucken.
    
    Mary stöhnte, lachte, presste die Hand auf ihren Bauch.
    
    „Du geiler Mistkerl... das war gut... richtig gut."
    
    Henrik sah auf seinen Schwanz -- noch immer tief in ihr. Tropfnass.
    
    Ich sah es auch.
    
    Und mein Puls raste.
    
    Mary drehte den Kopf zu mir.
    
    „Ich will mehr. Und ich will, dass du's bekommst, Chris."
    
    Pause.
    
    Henriks Becken bewegte sich jetzt mit gleichmäßigem Druck. Nicht brutal. Nicht schnell.
    
    Aber verdammt tief.
    
    Mary hielt seine Hüften.
    
    „Ja... so... nimm mich..."
    
    Ihre Stimme war rau, aber fokussiert. Kein Kontrollverlust. Noch nicht.
    
    Sie genoss. Aber sie steuerte.
    
    Henrik stöhnte dumpf, seine Bewegungen wurden intensiver.
    
    Sein Blick wanderte kurz zu mir -- fast wie eine unausgesprochene Bitte.
    
    Ich sah es.
    
    Er war nah dran.
    
    Mary auch.
    
    „Fick mich fertig", flüsterte sie.
    
    „Ich will, dass du in mich spritzt. Ganz. Ohne Rückzug."
    
    Henrik keuchte.
    
    „Bist du... sicher?"
    
    Mary griff sich zwischen die Beine, drückte leicht gegen seine Scham.
    
    „Ich bin voll bereit. Ich ...
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